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Angelika Demmerschmidt über die Gefahren der Massentierhaltung

Michael Falke
Michael Falke | Uelzen | am 09.08.2016 | 27 mal gelesen

„Agroindustrielle Tierhaltung ist wesentliche Brutstätte für antibiotikaresistente Keime“ Über die Gefahren der Massentierhaltung und die steigende Zahl von Antibiotikaresistenzen Massentierhaltungsprach Angelika Demmerschmidt, Referentin für Kommunikation und Medien des Europaabgeordneten Prof. Dr. Klaus Buchner (Mitglied des Europäischen Parlaments für die Ökologisch-Demokratische Partei, ÖDP), bei ihrem Vortrag am...

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Demo in Potsdam: wir-haben-es-satt 2

Jost Kremmler
Jost Kremmler | Potsdam | am 01.09.2014 | 199 mal gelesen

"Wir haben es satt!" war die Parole von 3000 Teilnehmern der gestrigen Demonstration. Gemeint ist, wir haben die Massentierhaltung satt, die negative Folgen für die Umwelt und die menschliche Gesundheit haben (kann). Gefordert werden: 1. Verschärfung des Immisionsschutzes (Schutz vor Gerüchen, Emission von Ammoniak, Keimen und Pilzen) 2. Novellierung der Düngemittelverordnung (zur Minimierung der...

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Mettbrötchen und Politik? 4

Siegfried Lemke
Siegfried Lemke | Isernhagen | am 18.01.2013 | 383 mal gelesen

Auf der gestrigen Wahlveranstaltung der Grünen in Hannover wurde es nur kurz beim Thema Landwirtschaft erwähnt: Keimverseuchte Mettbrötchen gesundheitsgefährdend Ich habe mal recherchiert und bin hier fündig geworden: Nach ... einer Studie der Grünen im Bundestag über die Ausbreitung multiresistenter Keime auf Schweinemett-Proben, haben die Landtagsgrünen wirksame Maßnahmen gegen den zunehmenden Antibiotika-Missbrauch...

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Wir haben es satt! 2

Siegfried Lemke
Siegfried Lemke | Hannover-Nordstadt | am 10.11.2012 | 725 mal gelesen

Hannover: Opernplatz | Ca. 2000 Teilnehmer hatten sich heute zu einer niedersachsenweiten Demo in Hannover versammelt. Unter der Devise "Bürger und Bauern für eine neue, faire Agrarpolitik" gab es nach einem Auftakt am Steintor einen Demo-Zug zum Opernplatz. Dort endete die Veranstaltung mit einer Abschlusskundgebung. Bei der Thematik war es selbstverständlich, dass sich auch die niedersächsischen Grünen, die für eine solche Agrarwende eintreten,...

Zahlen Sie dem Bauern ein Drittel mehr für ein Drittel weniger Fleisch, Milch und Getreide! 3

Michael Falke
Michael Falke | Uelzen | am 29.03.2012 | 203 mal gelesen

Ein schlechtes Geschäft? Richtig, jedenfalls aus Sicht der die Erde zerstörenden Agrarfabrikanten. Ganz sicher nicht für die anderen Menschen. Sei es für die, die das unter furchtbaren und umweltzerstörenden Bedingungen produzierte Fleisch und Getreide essen. Sei es für die Menschen in der sogenannten Dritten Welt, denen die Reste, die uns nicht schmecken, aufgedrängt werden. Billigst aufgedrängt mit der Folge, dass...