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Ulrike Müller MdL "Nein zur HU-Fristenverkürzung"

Ulrike Müller MdL, Freie Wähler
Stellungnahme von Ulrike Müller, MdL der Freien Wähler zur Meldung „HU-Fristenverkürzung kostet deutsche Autofahrer 630 Millionen Euro zusätzlich / ADAC mit klarem "Nein" gegen EU-Pläne bei der Hauptuntersuchung“.

Müller: „Erneut belastet die EU-Bürokratie den deutschen Autofahrer. Die geforderte Intervallverkürzung bei TÜV-Prüfungen kostet viel und bringt nichts. Erhebliche Sicherheitsmängel im Straßenverkehr gehen von Fahrzeugen aus anderen Mitgliedsländern aus. Das ist die eigentliche Gefahr. Diese ‚rollenden Bomben‘ werden nicht durch kürzere Prüfintervalle in Deutschland entschärft. Wieder einmal werden bewährte Strukturen zerstört und ein Ballast wird auf die Schultern der Autofahrer abgeladen. Diesmal zahlen wir die Zeche nicht. Europäische Gleichmacherei darf nicht zu einem Anstieg der Bürokratie führen. Im Sinne der Verringerung der Verwaltungslasten ist das kontraproduktiv.“

www.mueller-ulrike.de/
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