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Diskriminierung von Kassenpatienten oder unterlassene Hilfeleistung?

Lebensqualität am Rande des Abgrundes im Wittelsbacher Land!

Da wartet man tagelang bis man endlich in der Lage ist, trotz noch vorhandenem Fieber und ununterbrochenem Hustenreiz den Gang zum Arzt antreten zu können, dann wird man doch promt im Empfang der Hausarzt-Praxis mit den Worten abgewiesen: "tut uns leid - das Wartezimmer ist voll - kommen sie morgen wieder."

Mit letzter Kraft schleppt man sich dann noch in die Apotheke, um ein entsprechendes Mittel zur Linderung der Beschwerden zu holen. Die Beratung dort ist gut und es wird einem nahegelegt, dennoch den Hausarzt aufzusuchen, falls keine Besserung eintreten sollte.

Vielleicht sollte man ja einfach noch 2 Tage warten, dann ist eh die Lungenentzündung komplett und man kann gleich direkt im Krankenhaus einmarschieren? Oder heissts dann dort auch: melden sie sich doch in 3 Monaten wieder, momentan sind wir restlos überfüllt?

Wer also vor hat, den Arzt aufzusuchen,sollte sich rechtzeitig vor Sprechstundenbeginn vor dem Praxiseingang positionieren, damit eine Behandlung auch gewährleistet ist. Privatpatienten natürlich ausgenommen.
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6 Kommentare
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Christl Fischer aus Friedberg | 14.02.2013 | 14:20  
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E.M. E. aus Steindorf | 14.02.2013 | 14:32  
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Andreas aus Niedersachsen aus Laatzen | 14.02.2013 | 17:20  
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Gaby Floer aus Garbsen | 14.02.2013 | 18:42  
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E.M. E. aus Steindorf | 14.02.2013 | 19:23  
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Heike L. aus Springe | 14.02.2013 | 21:57  
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