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Bergauf...Bergab und fest im Sattel...NaturFreunde Springe auf Fahrradtour

Wann? 19.09.2010 09:00 Uhr bis 19.09.2010 15:30 Uhr

Wo? Radwanderung, Auf dem Burghof, 31832 Springe DEauf Karte anzeigen
Die Radwanderer der NaturFreunde Springe
 
Ankunft in Wülfinghausen
Springe: Radwanderung | ...Speichenfetischisten könnte man die 11-köpfige Radlergruppe der NaturFreunde Springe nennen, die sich am Sonntagmorgen zu einer schönen aber etwas strapaziösen Radwanderung auf dem Burghof in Springe traf.

Die Wettervoraussetzungen konnten besser nicht sein.
Strahlender Sonnenschein, nur etwas frisch so um die 14° Celsius. Naja, ein bischen wärmer hätte es schon sein können aber den Radlern sollte es noch warm genug werden.

Start 9 Uhr.
Die Gruppe verließ den Parkplatz bei der Polizei und radelte Richtung Eldagsen.
Vorbei an diversen sozialen Einrichtungen wie DRK, Regionkrankenhaus, Altenheim nur um einige zu nennen.

Vor ihnen lag das Jagdschloß, daß in der Morgensonne seinen ganzen Charm versprühte.

Weiter, am Südrand des Wisentgeheges vorbei am Forsthaus Mühlenbrink und den Elmschen Bruch erreichten die Radler nach einiger Zeit den Springer Ortsteil Eldagsen.

An der Ampelkreuzung der erste Richtungswechsel.
Klostergut Wülfinghausen war als Zwischenziel avisiert. Hier sollte der erste kurze Halt auf der Strecke sein.

Fünf Minuten später drehten sich wieder die Felgen.
Auf der z.Zt. gesperrten Straße Richtung B1 waren Pferdetransporter und deren Zugfahrzeuge aufgereit...
das Klostergut hatte zur Hubertusjagd geladen.

Freundlich grüßte man sich gegenseitig...von Sattel zu Sattel sozusagen, dann ging es den Radlern wie den Reitern...berauf...bergab.
Die Strecke zum Mehler Waldhaus, einem ehemals bekannten Ausflugsrestaurant, war nur ein Vorgeplänkel von dem was den Radwanderern noch bevorstand.

Bergab...Kurven in Rechts- Linkskombination und dann...
das "Ziel" des Osterwaldes vor Augen bogen die radelnden NaturFreunde auf den Wirtschaftweg ab und strampelten den stetig ansteigenden Weg bis zum Waldrand hinauf.

Das Areal mit dem Denkmal, der Bank und der herrlichen Aussicht...ein schönes Pausenplätzchen.

Ein kurzer Blick auf die Karte und die Gruppe trat wieder in die Pedalen.
In den Wald hinein, den Berg hinauf...
nach einigen zig Metern die Ernüchterung...hier geht´s nicht mehr weiter, umdrehen.
Zurück zum Waldrand, kurzen Blick nochmals auf die Karte...Entscheidung, Rückfahrt bis zum nächsten Feldweg.
Das war ein guter Kompromiss. Zwar nicht der Weg den die Radfahrer hätten nehmen müssen aber nach einer "Schiebetour" am Ackerrain wurde der Einstieg in die vorgesehene Route doch noch bewältigt.
Kerzengerade führte nun der Radwanderweg durch den Osterwald zum Bergdorf mit dem gleichen Namen. Bekannt ist dieser Ort durch seine Freilichtbühne und dem ehem. Bergwerk mit seinem Besucherstollen.

Wieder bergauf, bergab durch den Ort am Freibad und den Sportstätten vorbei befanden sich die Radler wieder im Wald.
Die Beschilderung der Wege war mehr als dürftig, hier tauchten erstmal kleine Wegweiser auf mit dem Hinweis "Grenzweg" und "Salzburg".

Gasthaus Salzburg, das war das Mittagsziel und trotz einer Fehlstrecke und einer zweiten "Schiebeeinlage" kurz vor dem Restaurant, wurde der Zeitplan nach rund 25 km voll eingehalten.

Alles war gut vorbereitet, Tisch reserviert, gedeckt und die Radwanderer nehmen Platz. Zügige Bedienung und das Essen, es war von unterwegs schon vorbestellt, ließ nicht lange auf sich warten.
Vom Restaurant aus genoss man eine schöne Sicht ins Tal, dem Ort Coppenbrügge und auf den dahinter liegenden Höhenzug dem Ith.

Nach fast eineinhalb Stunden brachen die Radler wieder auf.
Die kurze Distanz nach Dörpe, es ging nur bergab, war schnell bewältigt.
Lediglich im Ort ging es wieder etwas bergauf.
Kurz vor dem Saupark bogen die Radwanderer links ab, vorbei am Forsthaus Eichhorn und der Siedlung Nesselberg.
Unterhalb des Nesselberges führte die Radwanderroute weiter nach Brünninghausen.
Oberhalb des Ortes mündete die Straße wieder in einem Waldweg der die Gruppe nach Altenhagen I führen sollte.
Sollte...!
Bergab fahrend verpasste man am Waldrand den Weg zum Waldbad Altenhagen I (keine Beschilderung) und landete zuerst am Ortseingang von Brullsen und weiter durch Wiesenwege fahrend anschließend in Hachmühlen.
Es war eben ein kleiner Umweg...
Von Hachühlen aus führte nun ein asphaltierter Radweg paralell zur B 217 über Altenhagen I, am Kleinen Deister unterhalb der Hallerquelle zurück zum Ausgangspunkt dieser am Anfang schon genannten etwas strapaziösen aber schönen Radwandertour.
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Unser "Plus" kennzeichnet alle Beiträge, die durch den Abdruck bei unseren Partnerverlagen noch mehr Aufmerksamkeit bekommen.Deister-Anzeiger | Erschienen am 08.10.2010
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1 Kommentar
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Kurt Lattmann aus Barsinghausen | 22.09.2010 | 00:41  
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