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Ergocup 2017 in Ludwigshafen – Nicolas Bohn siegt

Nicolas Bohn (roter Brustring) auf dem Weg zum Sieg
Mit neun Athleten reisten die Trainer Martin Gärtner und Philipp Nowicki der RG Speyer zum 10. Ergocup-Rhein-Neckar nach Ludwigshafen an.
Den Auftakt machten Sebastian Kohl und David Martirosyan im Rennen der schweren Junioren B (15/16 Jahre). Im starken Feld mussten sie sich über die 1500-Meter-Strecke mit Meisterschaftsmedaillengewinnern aus dem Vorjahr duellieren und konnten beide gute Leistungen zeigen. Mit Platz 13 und 17 können die beiden sicherlich zufrieden sein, im Vergleich mit den Startern aus ihrem Jahrgang konnten sie sich auf Rang 2, bzw. 4 arbeiten.
Weiter ging es mit den Rennen der schweren 14jährigen Jungen, hier konnte Nicolas Bohn auftrumpfen und sich den Platz ganz oben auf dem Treppchen sichern. In einem souveränen Rennen zeigte er mit einer Endzeit von 3:31,4 Minuten über die 1000m eine starke Leistung. Mit ihm an den Start ging Ole Bartenbach, der seine Leistung aus dem Training steigerte und auf Platz 12 ins Ziel kam.
Direkt im Anschluss stiegen die beiden Leichtgewichts-Junioren C auf die Ergometer: Neueinsteiger Alexander Martirosyan sicherte sich Bronze über die 1000 Meter mit einer knappen Sekunde Rückstand auf Platz 2. Leon Gimmy belegte den 8. Platz.
Neu im Programm waren in diesem Jahr die Rennen über 500 Meter für Regattaneulinge. Die RG Speyer brachte gleich drei Ruderer an den Start. Unter Aufsicht von Martin Gärtner absolvierten Simon Holstein, Simon Lenz und Dominik Plischke die 500 Meter und kamen dabei in dieser Reihenfolge zu Silber, Bronze und Platz 4 hinter dem Ruderer aus Eltville.
„Vier Plätze auf dem Podium, darunter ein Sieg, und jede Menge starke Leistungen können sich sehen lassen“, resümierte Julia Hoffmann. „Sicher bleibt noch viel zu tun“, so Martin Gärtner „allerdings konnten wir uns als RG Speyer gut präsentieren und eine solide Basis für die Vorbereitung auf die ersten Regatten im Frühjahr legen. Wir wollen nun versuchen, den Schwung und die Motivation mit in die letzten Trainingswochen im Winter zu nehmen, bevor es dann ab Ostern wieder in die Boote geht.“
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