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Wo sind denn jetzt die Eier? - Ostereisuche in Letter

Ja, wo sind denn die Eier?
 
15 Uhr Einlass ins Clubheim - Wer mitmachen will, bekommt einen Stempel und die Laufkarte
Seelze: Leinestadion Letter |

Ostereisuche schon vor Ostern

„Wo sind denn jetzt die Eier?“, hörte ich es schon am Eingang vom Leinestadion fragen.
„Meldet Euch erst mal an, dann nehmt ihr an der Hasenolympiade teil, anschließend gibt es noch was zu essen und gut gestärkt sucht ihr dann die Eier!“, antwortete ich amüsiert, denn so beginnt eigentlich jede Ostereisuche bei der Sportgemeinschaft (SG) Letter 05, die das Team Jugend des Vereins bereits zum 7. Mal ausrichtete.



Am Freitag, startete um 15 Uhr im Leinestadion in Letter die Veranstaltung mit der Hasenolympiade. An die 70 Kinder und fast genau so viele Erwachsene kamen zur Ostereisuche, um am Wettlauf auf die Eier teilzunehmen. Insgesamt zählte die SG 120 Teilnehmer.

In 5 Disziplinen mussten sich die Kinder beweisen. Denn wer ein richtiges Osterhäschen werden will, muss schon frühzeitig trainieren zum Beispiel im Hasenweitsprung, beim Eierlaufen, dem Sackhüpfen, auch Hasenzielwurf und Dreibein-Lauf muss geübt werden.

Kinder und Eltern hatten sichtlich Spaß an den sportlichen Aktivitäten der SG.

„Was ist denn das Hasenkörchen?“, wurde ich zwischendurch gefragt und man schob mir die Laufkarte vor die Nase.

„Das müsst ihr nun basteln, wartet ich begleite Euch in den Clubraum“, antwortete ich.

Da saßen und standen schon ganz viele andere. Es wurde ausgeschnitten, geklebt, gebastelt, gemalt. In Wechselschicht wurden die Körbchen hergestellt, einige Eltern warteten vor der Tür, bis andere fertig wurden und Platz machten. Um 16 Uhr verteilte Team Jugend mehr als 200 Muffins, die sie am Vortag gebacken hatte, an die Teilnehmer.
Zu Trinken nahm sich jeder selbst.

Die Ungeduld der kleinen Eiersucher stieg ins Unermessliche.
Ich hörte es schon wieder: „Wo sind denn jetzt die Eier?“ Wann geht es los?“

Kaum einer war noch zu halten. „Ich kann nicht länger warten“, merkte Jugendwartin Heike Brix an, der die Anspannung anzusehen war und verkündetet lautstark, „Wir treffen uns um 16.15 Uhr vor dem Clubheim an der Treppe.

Heike Brix hatte sich auch diesmal wieder einige Neuerungen für die Ostereisuche ausgedacht. Einige Klemmbretter für die 15 Helfer, damit bei Wind und Wetter die Laufkarten nicht weg fliegen, und neu war auch der Eiersuchzettel auf dem die Kinder verschiedene Aufgaben fanden. Suche 5 gleichfarbige Eier, oder du brauchst 2 Kleine Eier und 3 Große, das machte die Suche spannender.

Alle Kinder bezogen auf der Startlinie Position und dann gab Heike das Signal zum Run auf die über 300 Eier und los ging es. Alle flitzen los und suchten.


„Erster, ich habe alle!“, rief Moritz Heymann schon von Weitem, zählte aber sicherheitshalber noch mal nach, ob er auch alle und vor allem die richtigen hatte. Lara Ringleff kam gleich als Zweite ins Ziel.Sie war sich sicher, alle Richtigen gefunden zu haben. Stolz hielt sie ihre Plastikeier in den Händen und zog von dannen dem Umtausch entgegen.

Im Clubheim gab es dann für die gefundenen Schätze richtige Schokoladeneier. Am Ende nahm jeder Ostereisucher ein prall gefülltes Osterkörbchen mit nach Haus.
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