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Die innerdeutsche Grenze. Von 1961 bis ins Jahr 1989 hinein das Schandmal (der Schandfleck) des von den Genossen allüberall in Gottes "gute Stube" gelobten deutschen Arbeiter- und Bauernparadieses.

Jaaaa, myh´ts pausenlos und zu unser aller Freude unaufhaltsam von früh bis spät dahineilende Gegenwart hält uns sehr viele UND MEHR für immer und alle Zeiten gespeicherte Beiträge vergangener Jahre vor Augen. Jedoch immer nur dann und nur dann NICHT um Aufmerksamkeit betteln müssend wenn WIE HIER VON MIR, an diese in Ehren ergrauten "OLDIES" erinnert wird.
Niemand in unserer Mitte, sollte  "diesen
Abschnitt der Geschichte" jemals vergessen. 

Sich ebenfalls diesem Credo verschreibend, meldete sich am 15. Juni 2010 "Manni aus Nebra" (nicht nur heutzutage sondern schon damals oft und immer  mit "einer" Kamera unterwegs) zu Wort und wurde von Kommentaren begleitet, deren bekennende Aufrichtigkeit  sich für ein exquisites Leseerlebnis verbürgte, das nicht nur bei mir unauslöschbare Spuren der Bewunderung und des Respektes  hinterliess. Siehe hier:   

https://www.myheimat.de/nebra-unstrut/gedanken/dam...

. . . den Nachweis nicht schuldig bleibend, dass myh´ts  Gegenwart nicht nur auch,  sondern auch und ganz besonders von Beiträgen längst vergangener Zeiten lebt und gedeiht.

Weitere Beispiele lesenswerter Beiträge aus myheimats Jetztzeit vorausgeeilter Vorzeit, werden folgen . . . werde mir das nicht ausreden lassen. Weder heute noch morgen. LG Rainer
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4 Kommentare
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Romi Romberg aus Berlin | 23.01.2020 | 01:02  
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Rainer Bernhard aus Seelze | 23.01.2020 | 02:29  
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Manfred W. aus Nebra (Unstrut) | 23.01.2020 | 17:48  
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Rainer Bernhard aus Seelze | 24.01.2020 | 00:42  
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