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Neujahrsempfang im

Zahlreich waren die Dedenser zum Neujahrsempfang des SV Dedensen erschienen.
Die zweite Veranstaltung des Jubiläums-Programms zum 100-jährigen Bestehen des Sportvereins Dedensen war der gut besuchte Neujahrsempfang im Haus der Vereine, den der Pianist Michael mit großartiger Musik unterlegte. In seiner Ansprache, wobei er die zahlreichen Ehrengäste namentlich begrüßte, nannte der 1. Vorsitzende, Günter Röhrbein, die vielen Veranstaltungen, die zum 100-jährigen Bestehen des Vereins vorgesehen sind. Aber auch eine kurzgefaßte Übersicht über die Ereignisse des letzten Jahres stand in seiner Ausführung. Vorrangig nannte er die Gruppe, die für die Festlichkeiten die Grundsteine gelegt hatte. Mit herzlichem Beifall wurde Wilfried Sasse dafür gedankt, daß er in vielen Stunden die Festzeitschrift entworfen und geschrieben hat. Die Grüße der Stadt Seelze überbrachte der zweite stellvertretende Bürgermeister Hans Pandzioch. Er betonte in seinen Ausführungen, daß ein solches Planen einer Jubiläumsversanstaltung, wie sie der SVD vorhat, nur mit einer guten Mannschaft aus Ehrenamtlichen zustande kommen kann. Die Worte des Ortsbürgermeisters von Dedensen, Karsten Borges, nannten die großartige Zusammenarbeit mit dem Sportverein. In seinen abschließenden Worten kam Röhrbein aber auch noch einmal auf die zu erwartenden Mehrbelastungen des Vereins. Er machte den Anwesenden deutlich, daß der Verein ab dem Jahr 2010 zirka 2000 Euro für die Pflege des Sportplatzes einkalkulieren muß. Auch bei den Hallengebühren sagte er, daß die Spitze erreicht ist. Seinen Hinweis konnte jeder im Saal verstehe, als er die Politiker zu einem großzügigeren Verständnis der Belange der Vereine aufrief. Im Rahmen der Erinnerungsgeschenke stellte er die Tassen und Schlüsselanhänger zum Jubiläum vor. Danach erfolgte ein kleiner Imbiss. Fast zum Schluß kam der scheidende Pastor J+ürgen Küster mit einer Gruppe Sternsinger vorbei und brachte die Grüße der Kirchengemeinde mit. Die Sternsinger Alica Hoch, Hannes Bernhofen und Svenja Manecke sangen ein Sterntalerlied und konnten eine schöne Summe Geld unter den Anwesenden sammeln.
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