Windmühle Meißen (bei Minden)

an der Westseite ist der Backstein verputzt
Die Mühle in Meißen wurde 1869 erbaut.
Es handelt sich um einen sogenannten Wallholländer, bei dem die untere Etage in einem künstlich angelegten Erdwall eingebettet ist. Dieser hat 2 große Tore durch die ein Pferdewagen komplett durchfahren kann. Diese Mühlenform ist im Mühlenkreis Minden-Lübbecke noch zahlreich vertreten.
Das untere Drittel der Mühle besteht aus behauenen Feldsteinen, die zwei oberen Drittel sind aus Backstein gemauert. Dieser ist heute zur Westseite verputzt (Wetterseite).
Die Kappe mit Flügeln ist noch windgängig aber ohne Funktion. Die ursprüngliche Mühlentechnik ist ausgebaut, lediglich ein elektrisch angetriebener Schrotgang ist noch erhalten. Neben der Mühle steht noch ein Backhaus. Hier wurde am Pfingstmontag leckerer Zucker- und Streuselkuchen gebacken.
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8 Kommentare
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Erwin Fischer aus Leun | 07.06.2009 | 23:23  
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Horst Schmiedchen aus Wennigsen | 08.06.2009 | 06:19  
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Wolfgang H. aus Gladenbach | 08.06.2009 | 09:16  
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Christl Fischer aus Friedberg | 08.06.2009 | 14:36  
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Karl-Heinz Mücke aus Pattensen | 08.06.2009 | 21:12  
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Giuliano Micheli aus Garbsen | 08.06.2009 | 22:04  
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Kirsten Steuer aus Pattensen | 10.06.2009 | 10:16  
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chris gunga aus Neustadt am Rübenberge | 12.06.2009 | 20:53  
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