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ObenTrauts Zeitreise 2012 – nun schon zum dritten Mal aufgeführt.

Als Michael von Obentraut in seiner Paraderolle Reinhard Künnecke
Man hat den Anschein das Theaterstück um General Leutnant Michael von Obentraut ist ein Selbstläufer. Das Interesse der Laiendarsteller und Komparsen (so heißt das wohl beim Film, wenn jemand keine eigentliche Rolle im Sinne des Drehbuches hat). Am Schauspiel aus der Zeit um 1625. Das Jahr in dem Obentraut seine letzte Schlacht in Seelze führte war zum geschichtlichen Hintergrund gewählt worden. Ein Dorf wird überfallen vom General Tilly und den Seinen. Sie folterten und schändeten die Landbevölkerung… so begann das Stück. … und es begann bei strömendem Regen.

Ich dachte: "Schon schade, jetzt wird es abgesagt, das Stück." Aber nein alle hielten tapfer durch und trugen ihr Einstudiertes vor. Keiner wollte klein bei geben. Leider ist das nicht das erste Mal bei einem, mit so viel Herzblut arrangiertem, Bürgerstück in Seelze.

Aber alle wurden dann zum Schluss noch belohnt für ihren Einsatz. Es hörte auf zu regnen und es wurde ein sternenklarer Spätsommerabend. Am Lagerfeuer bei Wurst und Obentrautbier wurde die Kleidung zwar nicht ganz trocken, aber Stimmung war klasse. Als dann auch noch die Gitarre hervor geholt wurde, war die Stimmung perfekt.

Einen besonderen Dank möchte ich an die Organisatoren der Stadt unter Federführung von Frau Gische schicken. Auch hätte keiner was sehen können, wenn Rolf Zikowsky nicht mit seinem Equipment und dem des Shanty-Chor-Lohnde geholfen hätte. Und da gibt bestimmt noch mehr die im Hintergrund an den Fäden gezogen haben oder mit helfender Hand dabei waren, wie auch die Pfadfinder aus Lohnde….

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Unser "Plus" kennzeichnet alle Beiträge, die durch den Abdruck bei unseren Partnerverlagen noch mehr Aufmerksamkeit bekommen.Leine-Zeitung | Erschienen am 17.09.2012
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