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Buchtipp: Aphrodites Vermächtnis von Stephan Kinkele

Aphrodites Vermächtnis
Bei dem Buch handelt es sich um den ersten Roman von Stephan Kinkele, den ich als Reiseleiter auf einer Wanderreise kennengelernt habe.

Stephan hat Ethnologie, Volkskunde und Germanistik studiert und 20 Jahre auf der griechischen Insel Kythera gelebt.

Die Geschichte erzählt von dem englischen Lehrer Robert McFarlane, der 1820 auf die griechische Insel Cythera reist, um dort eine Schule zu gründen.

Die griechische Idylle, in der er sich zunächst glaubt, hält nicht lange vor, denn nach vierhundert Jahren osmanischer Herrschaft bereiten die Griechen den Aufstand gegen die Unterdrücker vor.

Verstrickt in seinen Traum von Hellas verkennt Robert die Gefahr und bezahlt seine Naivität mit dramatischen Verwicklungen, die sein Leben von Grund auf verändern.

Die Erzählkunst von Stephan Kinkele, die mich auf unserer Reise immer wieder begeistert hat, fasziniert auch den Leser seines Buches von der ersten Seite an.

Stephan's Beschreibung der urigen Charaktere und der herrlichen Natur lassen immer wieder seine Liebe zu Land und Leuten erkennen und Liebhaber von historischen Romanen werden ebenso begeistert wie ich in die griechische Geschichte eintauchen.
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