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Ultraschlaue Intellektuelle sind häufig zu dumm, eine allgemeinverständliche Sprache zu sprechen !

Nicht selten ein gutes Mittel zum Zweck, wie das Studium Leben mich lehrte.
   . . . obwohl sie die Welt bekehren wollen !

Und schon kommt ein Ottonormalverbrauche
r meiner Sorte    wie ein "Nincompoop" daher, da er didaktische  Riposten und geistreiche Finten bestenfalls nur in Ansätzen beherrscht.

. . . hat dann die Grundprobleme des eigenen Existenz schnell vor Augen. Denn gebildete Menschen, da sie ihr Licht weder in den Schatten stellen können noch wollen, bleiben den Nachweis ihrer Bildung nie schuldig. Müssen Dümmerchen  ja imponieren . . . rückgreifend auf ihr anstudiertes Ego sich einer Sprache bedienend, die oftmals keine Sau versteht. Würden sich andernfalls ja unter Wert verkaufen.

Folglich mit ihrer aalglatten Zunge speziell jene Mitmenschen ins zweite Glied zurückstellend . . . intellektuell in die Grenzen weisend . . . zu deren Vorbildern sie sich auf Lebenszeit erkoren haben. 

Eine Erfahrung, die auch einem "Simpleton"  meiner Machart nicht erspart blieb.

 . . . es geschah vor wenigen Jahren.   In einer  "Bierquelle" lief mir ein  "Herr" Professor über den Weg. Not  war am Mann. Wusste mir aber dank meiner Bauernschläue zu helfen . . . mich mit "Knalleffekt"  einer Radikalkur bedienend, deren Urgewalt den professoralen "Lackaffen" (hatte sich  angeschickt, mit seinem verbalen Geschick aus mir "Kleinholz" zu machen) wieder mit beiden Beinen auf den Boden holte. Denn urplötzlich war er genauso simpel  wie ich. 

. . . hatte VON MIR hinzulernt. Wie dieses "Unding" möglich war ???

Nun, der "Modus operandi" dessen ich mich bediente um nicht länger nach Eindruck schindenden Worten suchen zu müssen die mir nicht gegeben waren, war dieser: Ich lud den Professor zu einem Bier ein und trank das meine.

Kaum war dasselbe auf der Zunge zergehend ausgenuckelt, wurden aus dem einen Bier zwei. Dann drei, vier, fünf.  Ergänzt von einigen "Jägern" und die Sache hatte sich . . . bis auf ein nachfolgendes, als "i-Tüpfelchen" angedachtes sechstes Bier. 

. . . schon war ich (*-*) der "primus inter pares".

Konnte mich wie ein Erster unter Gleichen fühlen . . .  aus lebenslanger Erfahrung an  globalen "Biertischen" schlau geworden. Denn der Herr Professor redete urplötzlich nach meinem Muster . . . war nach seinem Sechser auf meiner Ebene gelandet und ebenso "beknallt" wie ich. Nicht nur war seine  intellektuelle Dominanz  hinfortgespült  -  sein mir unverständliches "Chinesisch",  hatte  ebenfalls das ZEITLICHE gesegnet. .  

Weder konnte er länger auf mich länger herabsehen, noch musste ich zu ihm aufsehen. Womit der Verständigung nichts mehr im Wege stand. Denn schon nach dem fünften Bier, sprachen wir die gleiche Sprache . . . bis zur frühen Morgenstund mit deutschem Hopfensaft   im Mund.

. . . oder wäre ich "Nincompoop" besser beraten gewesen, hätte ich mir diese kleine vom Leben  und in  "bombastischem"  Deutsch angekochte   Alltagsgeschichte verkniffen ? 

  . . . hätte mir dann allerdings mit dem
zeitgemäßen Lückenfüller DENGLISCH weiterhelfen müssen . . . da wenn Bedarf,  mich auch  dem Studium der Gegenwart  und deren  mitunter irritierenden Begleiterscheinungen,  niemals in den Weg stellend.

LG vom Rainer.
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11 Kommentare
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Andreas aus Niedersachsen aus Laatzen | 22.10.2017 | 04:54  
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Rainer Bernhard aus Seelze | 22.10.2017 | 05:05  
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Mike Zehrfeld aus Langerringen | 22.10.2017 | 09:35  
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Hans-Joachim Zeller aus Marburg | 22.10.2017 | 12:39  
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Karl-Heinz Mücke aus Pattensen | 22.10.2017 | 17:17  
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Rainer Bernhard aus Seelze | 22.10.2017 | 20:43  
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Hans-Werner Blume aus Garbsen | 23.10.2017 | 02:57  
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Rainer Bernhard aus Seelze | 23.10.2017 | 03:53  
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Tina vom Saalestrand aus Bad Kösen | 23.10.2017 | 19:34  
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Rainer Bernhard aus Seelze | 23.10.2017 | 20:11  
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Romi Romberg aus Berlin | 26.10.2017 | 11:45  
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