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Ein mir vor etlichen Jahren in den Armen einer verführerischen "Sirene" die wusste was sie wollte . . . vergönntes Erleben, werde ich niemals vergessen !

. . . ein Besuch auf der Marksburg und anknüpfend ein sehr seltenes Erleben. Ohne ein "DU".
. . . das Geschehen dem ich mich hier pietätvoll zuwenden möchte, spielte sich am Rhein ab.

War nach elfstündigem Flug in Frankfurt
gelandet und fuhr mit einem Mietauto nach Mainz. Schaute mich in Mainz um und liess mich am Nachmittag dieses unvergessenen Tages mit einer Fähre ans andere Ufer des Rheins übersetzen.

Fuhr dann weiter bis Braubach. Buchte in
diesem kleinen Städtchen ein Hotelzimmer . . . besichtigte die Marksburg . . . und fand mich am selben Abend in einer kleinen "Bierschwemme" wieder. In allerbester Gesellschaft.

Neben mir sass eine mir die Augen öffnende Frau.  Stunden eilten dahin. Wir plauderten miteinander . . . tranken anregende Getränke und  kamen uns zunehmend näher.  Doch als ich diese Frau  DUZEN wollte, gab sie mir zu verstehen dass es für ein "DU" noch etwas verfrüht  wäre. Sie müsse mich erst besser kennenlernen.  Nach  altem Brauch und deutscher Sitte.

Unausbleiblich, da sich diesem VON IHR gewünschten Kennenlernen nichts besseres anbot, entschieden wir uns in meinem Hotelzimmer eine gemeinsame Nacht  zu verbringen. Folglich  spielte sich in dem Zimmerchen ab, was kommen musste. Die Frau gab sich mir hin und ich mich ihr.  Die  "Ampeln"  standen  auf  grün  nach  bewährter Manier.

. . .  wie es sich für diese genitale  sich als  Quelle des  menschlichen  Lebens anbietende "Vereinigung"  gehörte . . . OHNE DASS WIR UNS DUZTENWeder aus ihrem noch aus meinem Munde war ein "DU" zu vernehmen.

Am darauffolgenden Morgen
musste ich abreisen. Meine  für my Heimat  reservierte Urlaubszeit war sehr begrenzt. Und so verabschiedete ich mich von meiner  "Sirene".  Nahm sie noch einmal in meine Arme wie  SIE mich in ihre . . . und sagte mir, dass  SIE diese uns die Sinne raubende  Nacht  niemals  vergessen werde.

Worauf ich dieser mir den Schlaf raubenden Frau . . .  ein zweites Mal mein "DU" anbot !!! 

 . . .  und mir  erneut aus ihrem Munde sagen lassen musste, dass es für ein  DU noch immer zu früh wäre.  Eine gemeinsame Nacht und  deren unter die Haut gehenden Berührungen  allein, sollten aus ihrer Sicht die sehr persönliche  Anrede  "DU"  noch nicht mit sich bringen. 

Folglich . . .  uns noch immer mit "SIE" anredend . . . . gingen wir wieder der gewohnten Wege.  Meine "SIE"   die  ihren vom Schicksal vorbestimmten Wege und ich die meinen.  Anknüpfend an ein  nächtliches  Erleben, dass auch ich niemals vergessen werde . . .  der Erinnerung wert.  

LG RAINER.  Musste das hier einmal sehr verständlich erzählen. Bitte behaltet es für Euch. 

Post scriptum  . . .  falls IHR um euer  "Renommee" besorgt,  nehmt hier bitte Abstand von  "Gefällt mir".  Könnte eine  "Rufschädigung" bewirken. Hättet dann daran zu tragen !
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10 Kommentare
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Heike Freia FRANK aus Bielefeld | 09.08.2019 | 08:29  
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Hartmut Stümpfel aus Sarstedt | 09.08.2019 | 10:16  
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Christine Schwarzer aus Dessau | 09.08.2019 | 10:35  
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Wolfgang Schulte aus Hagen | 09.08.2019 | 11:49  
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Rainer Bernhard aus Seelze | 10.08.2019 | 12:39  
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Wolfgang Schulte aus Hagen | 10.08.2019 | 14:06  
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Werner Jung aus Bad Ems | 10.08.2019 | 14:11  
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Rainer Bernhard aus Seelze | 10.08.2019 | 15:28  
10.014
Romi Romberg aus Berlin | 14.08.2019 | 01:28  
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Rainer Bernhard aus Seelze | 15.08.2019 | 07:11  
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