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Markus Ferber empfängt Ilse Aigner im Europäischen Parlament

Ein besserer europaweiter Anlegerschutz bei der Bankberatung und die Zukunft der Europäischen Agrarpolitik waren die Hauptthemen bei dem Treffen zwischen dem Vorsitzenden der CSU-Europagruppe, Markus Ferber und der Bundesministerin für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz, Ilse Aigner in Brüssel.

Beide waren sich bei ihrem Gespräch in Brüssel einig, dass nur durch Transparenz in der Anlageberatung verlorengegangenes Vertrauen zurückgewonnen werden kann. „Anleger wollen ernst genommen werden und passende Produkte angeboten bekommen. Der Kunde muss künftig vor Abschluss des Geschäfts vom Berater alle Informationen über die Risiken des Produkts erhalten.“ so Ferber. Die neuen Transparenzregeln sind enorm wichtig, um Bankkunde künftig vor unnötigen und zu risikoreichen Abschlüssen zu schützen.

In den nächsten Monaten entscheidet sich auch wie die EU-Agrarpolitik sich nach 2013 gestaltet. Die Verhandlungen zwischen dem Europäischen Parlament, der Kommission und den Mitgliedsstaaten laufen bereits. Die bayerischen und deutschen Belange stimmten Ferber und Aigner erneut ab und waren sich einig, dass der Verwaltungsaufwand bei Reform der Gemeinsamen Agrarpolitik (GAP) unbedingt auf das notwendige Maß beschränkt werden müsse. Beide werden sich auch für mehr Flexibilität beim geplanten Greening einsetzen und unterstrichen ihre Ablehnung der betriebsgrößenabhängigen Kappung bei Direktzahlungen.
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