Anzeige

Familien und Alleinerziehende werden in Schwabmünchen nicht alleine gelassen

v.l. die Dipl.Soz.Pädagogen Susanne Schönwälder und Christoph Wiegand, Ursula Willmann, die Kreisrätinnen Ulrike Höfer, Carolina Trautner, Gabriele Huber, Marlies Fasching sowie Gisela Vogele und FU Ortsvorsitzende sowie Jugendreferentin im Stadtrat Petra Leitner mit Tochter Elena beim Besuch des Familienbüros. (Foto: Gabriele Huber)
Schwabmünchen: St.Gregor Jugendhilfe |

Mitglieder des Jugendhilfeausschusses des Kreistages und der Frauen-Union Schwabmünchen besuchen das Familienbüro und das Jugendzentrum U-Turn

Gute Vernetzung ist das Schlüsselwort für die hervorragende Kinder- und Jugendarbeit, die auf verschiedenste Weise in Schwabmünchen geleistet wird. Davon überzeugten sich Carolina Trautner und weitere Mitglieder des Jugendhilfeausschusses im Kreistag sowie die Frauen-Union Schwabmünchen bei ihrem Besuch im Familienbüro der St. Gregor Jugendhilfe und im Jugendzentrum U-Turn. Für sie war es wichtig, vor Ort zu erfahren, ob die langjährigen Investitionen des Landkreises und der Stadt Schwabmünchen für Kinder, Jugendliche und Familien Früchte tragen.

Zentral untergebracht in den Räumen des St.- Michael - Kindergartens ist die freiwillige Beratungsstelle der St. Gregor Jugendhilfe für Eltern, Alleinerziehende, Jugendliche und Kinder gut erreichbar.
Probleme wie Trennung der Eltern, veränderte Einflüsse von Umwelt und Medien, Mobbing im Internet und an der Schule bringen Mütter und Väter, die möglicherweise in beruflichen oder gesundheitlichen Schwierigkeiten stecken, an die Grenze ihrer erzieherischen Leistungsfähigkeit.
Hier helfen Susanne Schönwälder und Christof Wiegand, beide Diplom Sozialpädagogen mit gezielten Gesprächen und Beratung in Zusammenarbeit mit dem Jugendamt, der Jugendsozialarbeit an Schulen, Psychologen, mit dem Jobcenter, dem Jugendzentrum, den Kokis sowie der Vernetzung von Müttern untereinander. Sie bieten in ihren Räumen ein Familiencafé an und gehen mit Projekten an Kindergärten und Schulen, damit Gefahren frühzeitig erkannt und Probleme nicht erst entstehen.
Ein weiteres attraktives Kinder- und Jugendprogramm bieten Ivo Mannheim, Jessica Götz und Streetworkerin Christine Padrok im Jugendzentrum U – Turn mit dem „Café Länz“ an der Museumsstraße an. Kunst und Kultur, ob nun Street art, Filme drehen, Gedichte schreiben (poetry slam) oder kreatives Werken von Nähen und Basteln bis zum Bau von Skateboards, dazu ein Mal im Monat ein Konzert, Ausflüge, Ferienbetreuung mit Aktivprogramm und das inzwischen schon legendäre Festival „Goldstrand“ in Zusammenarbeit mit dem Jugendbeirat laden Kinder und Jugendliche ein, ihre Freizeit kreativ in der Gruppe zu verbringen. Die Jugendlichen, die sich auf der Straße und an Plätzen treffen, sucht die Streetworkerin auf. Sie
versucht, Zugang zu den jungen Menschen zu finden und ihnen Wege der Lebensbewältigung aufzuzeigen.
0
Schon dabei? Hier anmelden!
Schreiben Sie einen Kommentar zum Beitrag:
Spam und Eigenwerbung sind nicht gestattet.
Mehr dazu in unserem Verhaltenskodex.