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Weniger Arbgeitsplätze und sinkende Löhne führen zu sinkenden Geburtenraten!

Die Zahlen des statistischen Bundesamtes zeigen ganz klar den Zusammenhang zwischen der Sicherheit der Arbeitplätze, der Lohnhöhe und den Geburtenraten.

Junge Menschen setzen doch keine Kinder in die Welt, wenn es immer weniger und schlechter bezahlte Arbeitsplätze gibt, wenn sie nur prekär oder befristet beschäftigt werden.

Hier nun die Zahlen des Bundesamtes:

Die Lohn- und Gehaltssumme der gewerblichen Wirtschaft lag nach Bereinigung um die Verbraucherpreisinflation im März um fast 1 % unter dem Vorjahreswert.

Die Zahl der Jobs war um 4,3 % niedriger und die Zahl der Geburten nahm 2009 um 3,6% ab (Abb. 04009, 04579).

Seit Oktober 2008 ist die Beschäftigung in der gewerblichen Wirtschaft bereits um 6,6 % gefallen (Abb. 14653), die Lohn- und -gehaltssumme verbraucherpreisbereinigt im 3-Monatsdurchschnitt seit 2007 um 17 % (Abb. 14188).

Die Zahl der Geburten ging gegenüber 1997 in nur 12 Jahren um ein Fünftel zurück.
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