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EUROKRISE: Der Steuerzahler ist der Dumme, die Banken sahnen ohne Risiko ab!

Am Wochenende hat eine Sondersitzung der EU Länder für ein weiteres gigantisches Bankenrettungspaket zu Lasten der Steuerzahler gesorgt.

Es geht um 750 Mrd. Euro, die als "Rettungspaket" für marode EU Staaten zur Verfügung gestellt werden sollen.

14 der 16 EU Statten sind bereits über die Maßen verschuldet.

Der deutsche Anteil an diesem "Paket" wird bei 120 Mrd. Euro liegen.

Vor zwei Wochen waren es noch 8,4, dann 22,4 Mrd. Euro und jetzt 120 Mrd.

Die schlimmsten Befürchtungen waren noch weit untertrieben.

Da die verschuldeten Staaten Ihre Schulden bei den Privatbanken haben, werden diese Gelder direkt an die Banken gehen.

Die Bürger der betroffenen Staaten werden keinen Cent davon sehen.

Die schwarz/gelbe Bundesregierung hat erst im vergangenen Jahr mit 500 Milliarden Steuergeldern ( inkl. Garantien ) die Banken gerettet.

Niemand weiß bis heute, wohin die Steuergelder geflossen sind, d.h. wer die Gläubiger im Einzelnen sind. Sicherlich die Reichen und Superreichen!

Das sei ein "Bankgeheimnis" sagt der verantwortliche Staatssekretär Asmussen.

Die Deutsche Bank macht schon wieder Milliardengewinne mit entsprechenden Bonizahlungen:

Alleine Herr Ackermann erhielt 10 Millionen für das Krisenjahr 2009.

Die veranschlagten 750 Milliarden Steuereuro sind nicht nachhaltig angelegt, sie dienen lediglich der Schuldenbegleichung von Euro-Staaten an die Banken, die sich auf risikofreie Kredite freuen ( notfalls zahlt ja der Steuerzahler )!

Die privaten Banken können sich derzeit für 1% beliebig viel Geld bei der EZB leihen.

Damit verkaufen Sie am freien Markt Kredite, z.B. an Griechenland, Spanien etc. für 5-15% Zinsen.

Falls diese Staaten die Kredite nicht refinanzieren können, soll der EU Rettungsfond mit Steuermitteln einspringen.

So etwas nennt Ackermann dann ein gutes Geschäftskonzept für Banken,

Klar, denn die Zinsgewinne schieben die Banken ein, für mögliche Verluste haften die Steuerzahler.

DIE LINKE hält das für UNERTRÄGLICH und fordert daher eine Steuer für jede Finanztransaktion und eine strenge Regulierung und Kontrolle der Zockerbanken.

Es kann nicht sein, dass die Milliardengewinne dieser Zockerbanken in private Taschen wandern und die Verluste auf die Steuerzahler abgewälzt werden!
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