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Lesung mit Karin Wolfermann, am 18.07.2017

Wann? 18.07.2017 17:00 Uhr

Wo? Café am Wehr" der Familie Nobis, Limbacher Str. 12g, 91126 Schwabach DE
Schwabach: Café am Wehr" der Familie Nobis | Bei der Literaturreihe „Schwabach-liest“ am Dienstag den 18.07.2017, liest die Schwabacherin Karin Wolfermann aus dem Roman „Der Grabsänger“ von Gerd Grashaußer, von 17:00-17:45 Uhr, im Café am Wehr, Limbacherstr. 12g, Schwabach. Eintritt frei!
Karin Wolfermann wählt immer eine besondere Lektüre aus, die ihr persönlich sehr am Herzen liegt. Das ist nicht einmal so verkehrt für einen Vorleser. Denn was einem selber gut gefällt, kann man auch gut weitergeben an die Zuhörer. Wolfermann ist eine waschechte Mittelfränkin. Geboren wurde sie in Nürnberg und aufgewachsen ist sie in Wolkersdorf-Schwabach. Sehr früh hat Wolfermann angefangen in der Jugendarbeit tätig zu sein, und hier auch ihren Mann kennen gelernt. Karin Wolfermann hat Sozialpädagogik studiert, und ist heute stark engagiert in verschiedenen sozialen Bereichen. So singt sie unter anderem im Schwabacher Kirchlichen Gospelchor, ist Mitglied im Beirat Evangelisches Stadtteilzentrum Emmaus und im Kirchenvorstand von St. Martin. Anfang der 2000-er schloss Wolfermann in Erlangen an der FAU die Studiengänge: Spanisch und Deutsch als Fremdsprache ab. Momentan arbeitet Frau Wolfermann an der VHS Schwabach und VHS Wendelstein als Dozentin für Spanisch, und am Bildungszentrum Nürnberg als Dozentin für Deutsch. Etwas haben der Autor Gerd Grashaußer, auch bekannt als Geraldino, und Karin Wolfermann gemeinsam. Sie sind beide waschechte Mittelfranken, denn Grashaußer ist in Dietersdorf bei Wolkersdorf aufgewachsen. Und beide sind studierte Sozialpädagogen. Schon in der Studienzeit war Grashaußer als Betreuer von Kinder- und Jugendfreizeiten tätig. Diese Liebe zu Kindern und Jugendliche ließ ihn zu dem bekannten Kinderliedermacher Geraldino werden. Aber er ist nicht nur Sänger und Gitarrist, sondern auch Texter und Komponist. Und seit 2016 auch als frischgebackener Autor unterwegs mit dem autobiografischen Roman „Der Grabsänger“. Skurrile, melancholische und einfühlsame Lektüre.
Malwine Markel
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