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Lesung mit Franz Müller, am 05.02.2019

Wann? 05.02.2019 17:00 Uhr

Wo? Café am Wehr" der Familie Nobis, Limbacher Str. 12g, 91126 Schwabach DEauf Karte anzeigen
Malwine Markel
Schwabach: Café am Wehr" der Familie Nobis | Bei der Literaturreihe Schwabach-liest am Dienstag den 05.02.2019 liest Franz Müller, Polizeibeamter im Ruhestand, von und über Hans Joachim Kuhlenkampff, von17:00-17:45 Uhr, im Café am Wehr Limbacherstr. 12g, Schwabach. Eintritt frei!
Seit vielen Jahren, es müssten fast zehn Jahre inzwischen sein, ist der Schwabacher Stadtführer Franz Müller, Polizeibeamter im Ruhestand, ein fester Bestandteil der Literaturreihe „Schwabach liest“. Einmal im Jahr ist er als Vorleser dabei. Und seit kurzem steht er auch als „Springer“ zur Verfügung. Ja bei der Literaturreihe „Schwabach liest“ gibt es auch Springer, die dann einspringen wenn der vorgesehen Vorleser verhindert ist seinen Termin wahrzunehmen. Kommt vor. Für das „Schwabach liest“-Publikum hat Franz Müller immer etwas Launiges, Witziges, Humorvolles und Originelles im Gepäck. Er versteht es das Publikum zu begeistern, zu fesseln und zum Lachen zu bringen bei seinen Vorlesungen. Für den kommenden Dienstag, übrigens nicht als „Springer“ tätig, hat Franz Müller sich eine besondere Lektüre vorgenommen. Aus den Erinnerungen von und mít Hans Joachim Kuhlenkampff vor zu lesen. Hans Joachim Kuhlenkampff war ein deutscher Schauspieler und Fernsehmoderator, der sich im Jahre 1998 aus der Showbranche verabschiedete und noch im selben Jahr verstarb. Zusammen mit Peter Alexander und Hans Rosenthal galt er nach dem Krieg zu den beliebtesten Unterhaltungskünstlern im Fernseher. Kuhlenkampff´s Art zu unterhalten brachte ihm nicht nur viele Preise ein, sondern auch die Benennungen „Dinosaurier" des bundesdeutschen TV-Entertainments, oder der "Kuli der Nation". Als Autor einiger Bücher ist Kuhlenkampff weniger bekannt. Die meisten seiner Bücher wurden in den 1980-er Jahren veröffentlicht, und tragen Titel wie „Gedanken zur Nacht“, „Nachtgedanken. Späte Einsichten“, oder „Hans Joachim Kuhlenkampffs höchst vergnügliche Anekdoten- Sammlung“.                                                                                 Malwine Markel
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