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Autorenlesung mit Gesa Will am 13.12.2016

Wann? 13.12.2016 17:00 Uhr

Wo? Café am Wehr" der Familie Nobis, Limbacher Str. 12g, 91126 Schwabach DE
Schwabach: Café am Wehr" der Familie Nobis | Bei der Literaturreihe „Schwabach liest“ am Dienstag den 13.12.2016, liest die Fürther Autorin und Malerin Gesa Will aus ihrem neuesten Roman „Olas Himmel“, von 17:00-17:45 Uhr, Limbacherstr.12g, Schwabach. Eintritt frei!
Frau Gesa Will ist kurz vor Ende des zweiten Weltkriegs auf dem Hof ihrer Großeltern in Schleswig-Holstein geboren. Schon als Schulkind hatte sie mehrere Ortswechsel für längere Zeit. Denn die Schulzeit verbrachte Frau Gesa Will gleich in mehreren Ortschaften und Ländern. Zuerst auf der Insel Amrum. Danach folgte der Ort Frankfurt am Main, das Land Paris und wieder zurück im deutschen Lande, nämlich in München. In den sechziger Jahren studierte Gesa Malerei und Grafik in Köln und München. Eröffnete danach ihr eigenes Grafikdesign-Studio in München, wo sie auch das Mutterdasein erleben durfte. Ab 1987 zog sie mit ihrer Familie nach Nürnberg, wo sie bis 2008 lebten, und danach nach Fürth umzogen. Heute arbeite Gesa Will als freie Malerin und Autorin in Fürth. Die Malerei und die Schriftstellerei wurden ihre Hauptbeschäftigungen. Etliche Ausstellungen hatte die Malerin Gesa Will schon. Die Allererste fand 2008 in Schwabach in der Galerie Bürgerhaus statt, mit dem Titel „Glanzstücke“. Danach folgte Ausstellung auf Ausstellung. In Zürich-Erlenbach, Galerie Rieder München, Galerie in der Foerstermühle Fürth, um nur einige zu nennen. 2013 war die Malerin Will Finalistin im Wettbewerb um grenzüberschreitende Künste des „Kunstgeflecht e, V.“
Als Autorin tritt Frau erstmal 1991 auf mit ihrem Buch „Afrika ist doch nicht aus der Welt“. Es folgte darauf noch ein Buch und die beiden Theaterstücke „Du Land voll Lieb und Leben“ und „Damencatchen“. Bei der Literaturreihe „Schwabach liest“ wird Gesa Will ihren neuesten Roman „Olas Himmel“ erschienen 2015, vorstellen. Ein Roman der den kleinen Untertitel „Bilder einer Kindheit“ trägt, und somit zum Ausdruck bringt dass hier durchaus autobiografische Züge vorkommen. Malwine Markel
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Malwine Markel aus Schwabach | 09.12.2016 | 17:13  
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