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Schrobenhausener Gewichtheber verlieren gegen Meister Forstenried

Alexander Aschenbrenner
Am Samstag den 02.03.2013 traten die starken Männer des ACO Schrobenhausen leider nur zu viert zu Ihren letzten Mannschaftskampf in der Bezirksliga der Saison 2012/2013 gegen Forstenried an. Die Schrobenhausener Heber konnten nur mit 4 Mann antreten da zwei Heber erkannt waren und konnten keine somit gegen den Tabellenführer keine vollständige Mannschaft stellen. Die Schrobenhausener Heber kämpften jedoch bis zum letzten Versuch gegen die Forstenrieder. Josef Brucklachner gelangen im Reißen 65,0 Kg. Christopher Doppler bewältigte im Reißen ebenfalls 65,0 Kg. Als dritter Heber gelang Alexander Aschenbrenner im Reißen 55,0 Kg und Franz-Xaver Raba gelangen diesmal nur 90,0. Nach dem Reißen lagen die Schrobenhausener Heber nun gegen den Meisterkandidaten mit 309,2:609,8 Sinclairpunkten zurück und gaben den ersten Punkt an Forstenried ab. Im Stoßen bewältigte Josef Brucklachner wieder 90,0 Kg. Er erreichte somit 155,0 Kg im Zweikampf. Christopher Doppler bewies im Stoßen seine Stärke und schaffte 85,0 Kg. Er erreichte 150,0 Kg als Zweikampfergebnis. Alexander Aschenbrenner erreichte mit seinen 85,0 Kg im Stoßen 140,0 Kg im Zweikampf. Dies war zugleich sein vorerst letzter Wettkampf als aktiver Gewichtheber. Nach 148 Wettkämpfen in über 26 Jahren nimmt er sich aus persönlichen Gründen erstmal eine Auszeit. Franz-Xaver Raba beendete die Veranstaltung mit gehobenen 125,0 Kg im Stoßen. Somit schaffte Franz eine Zweikampfleistung von 215,0 Kg. Damit stand das Ergebnis fest. Die Schrobenhausener verloren auch das Stoßen mit 433,2:772,1 Punkten. Der Gesamtsieg und dadurch alle drei möglichen Punkte gingen mit 1381,9 zu 743,0 Sinclairpunkten an die Forstenrieder Heber, die zugleich ungeschlagen den Meistertitel in der Bezirksliga Oberbayern erreicht haben. Die Ergebnisse im einzelnen: (Josef Brucklachner (65,0 Kg Reißen / 90,0 Kg Stoßen / 155,0 KG Zweikampf / 175,8 Sinclairpunkte), Christopher Doppler (65,0/85,0/150,0/186,1), Franz-Xaver Raba (90,0/125,0/215,0/223,1) und Alexander Aschenbrenner (55,0/85,0/140,0/157,9)
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