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Klinikum Ingolstadt wird 25 Jahre

Das Klinikum Ingolstadt lädt ein zum Tag der offenen Tür am 7. Juli (Foto: Klinikum Ingolstadt)

Als der Stadtrat 1969 für Ingolstadt die Errichtung eines neuen Krankenhauses beschloss, kündigte sich eine damals ungeahnte Erfolgsgeschichte an. 1977 erfolgte die Grundsteinlegung und fünf Jahre später, im März 1982, konnten die ersten Patienten im neu erbauten Klinikum aufgenommen werden.

Seit seiner Gründung kann das Krankenhaus auf eine abwechslungsreiche Geschichte zurückblicken, in der es stetig „voran“ ging: Begleitet vom Ausbau des Hauses zu einem modernen Gesundheitszentrum, entwickelte sich das Klinikum Ingolstadt zum größten Gesundheitsversorger der Region.
Ein Vierteljahrhundert Erfolgsgeschichte ist mehr als nur ein angemessener Grund zum Feiern. Aus diesem Grund findet am 7. Juli 2007 unter dem Motto „25 Jahre in guten Händen“ im Klinikum Ingolstadt eine große Geburtstagsfeier und ein Tag der offenen Tür statt. Die Jubiläumsfeierlichkeiten sollen Gelegenheit geben, zurückzublicken und den Weg in eine ereignisreiche Zukunft weisen.

Am Tag der offenen Tür gewährt das Klinikum allen Interessierten einen nie da gewesenen Einblick in fast alle Bereiche der Gesundheitsversorgung. Schon am Eingang erwartet die Besucher die erste Attraktion: ein originalgetreues Modell des Rettungshubschraubers „Christoph 32“. In der Eingangshalle stellen sich die einzelnen Kliniken, Institute und Abteilungen des Hauses an Informations- und Aktionsständen vor, präsentieren ihr Können und geben Einblick in Bereiche und Geheimnisse der Medizin, die einem Besucher sonst verwehrt bleiben. Im Veranstaltungsraum und an allen zentralen Plätzen informieren Fachvorträge über Erkrankungen und modernste Behandlungsmöglichkeiten in der Diagnostik. Live-Demonstrationen und Filmpräsentationen veranschaulichen die Vorträge.
Nicht nur die Information, auch die Beteiligung der Besucher steht am Tag der offenen Tür im Mittelpunkt. Durch das gesamte Klinikum wird eine Gesundheitsstraße mit vielen Stationen führen, an denen die Gäste Punkte sammeln und Preise gewinnen können. Auf dem Programm stehen unter anderem Blutdruckmessungen, Blutuntersuchungen und eine Schilddrüsenultraschall-Untersuchung.

Gerade die medizinischen Bereiche, die sonst nicht besichtigt werden können, öffnen anlässlich des Jubiläums ihre Pforten. So beteiligt sich auch das Zentrum für psychische Gesundheit am Tag der offenen Tür, bietet Reaktions- und psychologische Tests sowie Führungen durch das Schlaflabor an und stellt verschiedene Therapieformen wie Arbeits- und Kunsttherapie vor. Auch das neue MutterKindZentrum sowie die KomfortPlus-Stationen stehen zur Besichtigung offen. Darüber hinaus dürften besonders für logistisch und technisch interessierte Besucher die Führungen durch die Versorgungsbereiche des Klinikums faszinierend sein. In der Wirtschaftsabteilung, dem Lager, der Wäscherei und bei den Führungen auf der sogenannten „Ebene 0“ – sozusagen der Unterwelt des Klinikums – erhält der Gast ungewöhnliche Einblicke in den versteckten Alltag des größten Krankenhauses der Region. Die technischen Einrichtungen können ebenfalls besichtigt werden.

Natürlich ist für das leibliche Wohl bestens gesorgt: Im Kasino werden warme Speisen zu kleinen Preisen verkauft und bei schönem Wetter wird im Hof vor dem Technik-Gebäude ein Bierzelt zu gemütlicher Rast einladen. Auch für die kleinen Gäste gibt es zahlreiche Spiel- und Unterhaltungsangebote sowie professionelle Kinderbetreuung. Der idyllische Patientengarten mit Hüpfburg und vielen weiteren Kinderbelustigungen lädt nicht nur die Kleinen, sondern auch Erwachsenen zu einem Spaziergang ein. So bieten die Jubiläumsfeierlichkeiten für alle Besucher eine einmalige Gelegenheit, sich einen umfassenden Überblick zu verschaffen und für das Klinikum die Möglichkeit innezuhalten und das Erreichte zu feiern, bevor es wieder an neue Aufgaben geht.
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