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Erfolge bei Jugend forscht

Christian Oswald mit seiner Apparatur zum Messen des Wirkungsgrades von Solarzellen

„Eine Fahrradbeleuchtung, die sich selbständig einschaltet, wenn sie benötigt wird.“ Das war das geplante Projekt von Tom Tyroller (13 Jahre), mit dem er dieses Jahr am Wettbewerb „Jugend forscht“ teilnehmen wollte. Er überzeugte damit die Jury beim Regionalwettbewerb am Flughafen München und wurde mit einem Sonderpreis im Fachbereich Technik ausgezeichnet.

Ebenso einfallsreich war das Projekt von Daniel Hartl (13). Er erfand ein vollautomatisches Abdecksystem für einen Wäscheständer. Mit dieser Erfindung darf man den Wäscheständer nun ruhig mal auf der Terrasse vergessen.
Bereits zum zweiten Mal nahm Roland Schmid (12) bei Jugend forscht teil. Er konstruierte dieses Jahr ein ferngesteuertes Höhlenerkundungsfahrzeug. Damit lassen sich nun bequem unzugängliche Orte erkunden.
„Wie lässt sich der Wirkungsgrad von Solarzellen verbessern?“ fragte sich Christian Oswald (16) und antwortete sich sogleich selbst. Mit Hilfe eines komplizierten Kühlsystems bleiben die Solarzellen nun im optimalen Temperaturbereich und erzeugen somit mehr Strom. Für diese Idee erhielt auch er einen Sonderpreis beim Wettbewerb.
Die jungen Forscher aus Schrobenhausen wurden dieses Jahr für ihre Erfolge noch mit Preisen bei Jugend forscht ausgezeichnet: Wer weiß, vielleicht ist es später mal der Nobelpreis.
[b]Text und Bilder: Martin Schalk[/b]
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