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Notgeld und Hyper - Inflation

Deutsches Reich: Deutschland | In Kriegs- und Krisenzeiten war das Vertrauen in Notgeld oftmals größer als in offizielles Geld. Es wurde zumeißt als Währung rausgegeben, aber auch als Anspruch auf Waren wie Getreide, Zucker oder Holz.
1923 gaben z.B. die Aluminiumwalzereien in Singen, Notscheine aus bedruckter Alufolie heraus. Auch Briefmarken, Spielkarten, Schecks und ähnliche Vorlagen wurden zu Notgeld umfunktioniert.

Die größten Mengen von Notgeld wurden im Deutschen Reich, in den Jahren während des 1. Weltkrieges und während der Hyper- Inflation 1923 ausgegeben.
Die große Anzahl variantenreicher Geldscheine, erweckte auch das Interesse der Sammler. Das führte dazu, daß diese Notgeldscheine garnicht erst in den Umlauf kamen, sondern eigens für Sammler gedruckt und ausgegeben wurden.

Bis 1921 war dieses Notgeld im Umlauf - danach setzte eine Hyper- Inflation ein , welche bis in den Billionen- Mark - Bereich ging.

Quelle : Wikipedia
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7 Kommentare
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Gisela Görgens aus Quedlinburg | 13.10.2009 | 17:53  
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Karola M. aus Peine | 13.10.2009 | 19:07  
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Das echte Ekel mit Herz aus Peine | 13.10.2009 | 19:07  
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ADOLF Stephan aus Peine | 13.10.2009 | 19:16  
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Karola M. aus Peine | 13.10.2009 | 19:49  
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Jürgen Woltersdorf aus Peine | 13.10.2009 | 23:53  
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ADOLF Stephan aus Peine | 14.10.2009 | 09:32  
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