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Kinzig-Schule Radtour 4/2012 - Vom Vogelsberg über Büdingen zur Keltenwelt

Schlüchtern, 2. Juni 2012 - In Hartmannshain am Einstieg zum Vulkanradweg sammelten sich die Teilnehmer zur 4. Radtour der Kinzig-Schule im Jahr 2012.

Bei kühler Witterung startete die 48 km lange Tour hier auf dem berühmten Radweg in Richtung Gedern. Zuerst rollten die Räder den Vulkanradweg 8 km bergab bis nach Oberseemen. Dort verließen die 6 Radler die bekannte Strecke und fuhren auf einem ebenfalls mit Radwegweisern beschilderten Weg im Tal des Seemenbaches über Mittelseemen nach Niederseemen. Von hier aus führte der Radweg über eine kleine Anhöhe hinüber nach Burgbracht und von dort nach Hitzkirchen und Helfersdorf. Über Streitberg ging es weiter auf der Höhe entlang mit herrlichen Blicken zurück auf den Vogelsberg, hinüber zum Spessart und auch nach vorne in die Wetterau. In Leisenwald begann dann eine rauschende Abfahrt hinunter nach Rinderbügen und von dort im Wald weiter nach der Fachwerkstadt Büdingen.

Nach kurzer Schloss- und Stadtbesichtigung und nach einstündiger Mittagspause radelten die Teilnehmer bei aufkommendem Sonnenschein weiter im Tal des Seemenbaches über die Staudämme der Hochwasserrückhaltebecken nach Düdelsheim. Hier begann der Anstieg zum eigentlichen Ziel der heutigen Radtour - der Keltenwelt auf dem Glauberg. Nachdem alle Radler dort angekommen waren, besichtigten sie das seit Mai 2011 eröffnete Museum mit allen keltischen Originalfunden aus dem nahe gelegenen berühmten Grab des Keltenfürsten und waren davon sehr beeindruckt.

Eine schnelle Abfahrt und eine kurze Wegstrecke im Tal brachte die Radlergruppe bei herrlichem Sonnenschein rechtzeitig um 17 Uhr zum Vulkan-Express - einem Bus mit Fahrradanhänger - am Bahnhof in Glauburg-Stockheim, der sie mitsamt ihren Rädern in etwa 35 Minuten zurück zum Startplatz nach Hartmannshain brachte. Dort wurden die Räder umgeladen und die Heimfahrt mit den Autos fortgesetzt. Eine Radlerin war von dem schönen Wetter so begeistert, dass sie den ganzen Rückweg von Hartmannshain nach Schlüchtern sogar per Fahrrad zurücklegte.

Alle Teinehmer waren zufrieden mit einem gelungenen, informativen Radausflug und freuen sich schon auf die nächste Tour in 2 Wochen.
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