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Waren Pytagoras und Platon schwul ?

Wenn Phytagoras (580 - 510 v.Chr.) sagte: "Es gibt ein gutes Prinzip, das das Licht, die Ordnung und den MANN geschaffen hat, und es gib ein böses Prinzip, das die Finsternis, die Unordnung und die Frau geschaffen hat",
und wenn Platon ( 427 - 347 v.Chr.) die Frau als böse verurteilt und ihren Leib als Gefängnis und bösen Nachbarn der Seele bezeichnet und sagt, daß die Lust, vor allem die geschlechtliche Lust vom Teufel sei,
dann muß man doch vermuten , daß diese und weitere Herren aus der alten Phylosophenklicke schwul oder pädophil gewesen sind.

Jedenfalls haben sich die Kirchenmänner diese Männer als Beispiel für ein gesittetes Leben genommen und schon in frühen Zeiten das Zölibat eingeführt.
Das das nun zu pädophilen Auswüchsen in der Kirchenbranche führen musste war vorherzusehen.

Heute werden Verstöße gegen das Zölibat bei höheren Klerikern nur mit dem Verlust von Amt und Benifizium geahndet.

Bei niederen Rängen gilt die Verletzung des Zölibats als Sakrileg, welcher den Asschluss vom Dienst nach sich zieht.

Was soll der gemeine Kirchenmann also tun? Kastrieren und auch als Sängerknabe auftreten? Oder doch die Haushälterin einstellen!? Oder pädophil werden?

Man munkelt auch, das Zölibat sei im Mittelalter nur eingeführt worden um das Kircheneigentum zusammenzuhalten. Durch die vielen Ehezusammenschlüsse der Bischöfe teilte sich das Vermögen immer mehr auf. Das ging nicht.
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6 Kommentare
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Axel aus Salzburg aus Freilassing | 13.05.2010 | 21:24  
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Erika Walther aus Augsburg | 15.05.2010 | 18:19  
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Natalie Parello aus Sarstedt | 16.05.2010 | 07:54  
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Edgard Fuß aus Bühl | 20.05.2010 | 17:14  
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Natalie Parello aus Sarstedt | 23.05.2010 | 02:50  
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Hans-Rudolf König aus Marburg | 20.06.2010 | 12:51  
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