Archäologische Ausgrabung bei den Giftener Kiesseen

Man sieht die Markierungen für die Pfahlbauten oder Feuerstellen
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Bei einem Spaziergang um die Giftener Seen sind uns kleine Papierschnipsel aufgefallen. Wir brauchten uns nicht lange wundern, denn es kamen zwei Grabungstechniker und erklärten uns, das hier ein Germanisches Dorf gestanden hat.
Durch Luftaufnahmen und Scherben, die der Bauer gefunden hatte, ist man aufmerksam geworden. Jetzt wurde die oberste Erdschicht abgetragen und man kann deutlich erkennen, wo die einzelnen Pfahlbauten standen. Nämlich bei den Papierschnipseln, die Nummern zur Markierung sind. Es ist interessant zu sehen, wie es weiter geht und was gefunden wird. Bis Dezember haben die Archäologen Zeit, dann kommt der Kies Abbau immer näher. Die Grabung darf man natürlich nicht betreten werden.

Bürgerreporter:in:

Elke Rebiger-Burkhardt aus Sarstedt

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