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Mittelfranken: Bauer wird Spitzenkandidat

Hubert Aiwanger, MdL und Vorsitzender der FREIEN WÄHLER Landtagsfraktion, gratuliert Prof. (Univ. Lima) Dr. Peter Bauer zur gelungenen Nominierungsversammlung in Rednitzhembach: Peter Bauer ist Spitzenkandidat in Mittelfranken

Freie Wähler nominieren mittelfränkische Kandidaten für Landtag und Bezirkstag

Mit viel Optimismus und einer großen Geschlossenheit blicken die Freien Wähler in Mittelfranken auf die Wahlen im September. In Rednitzhembach wurden kürzlich 24 Landtags- und 24 Bezirkstagskandidaten nominiert. Spitzenkandidat für den Landtag ist wie vor fünf Jahren Prof. (Univ. Lima) Dr. Peter Bauer, MdL aus Sachsen bei Ansbach. Die Bezirkstagsliste führt mit dem Kammersteiner Bürgermeister und stv. Rother Landrat Walter Schnell ein profilierter Kommunalpolitiker an.

Erklärtes Ziel der Versammelten ist es die absolute politische Mehrheit der CSU im Landtag mit aller Macht zu verhindern. „Politische Arroganz, Machtmissbrauch und die „Drehhoferei“ in Bayern gilt es auszubremsen“, so der mittelfränkische Vorsitzende der Freien Wähler, Bezirksrat Walter Schnell in seiner engagierten Eingangsrede. Er versprach, nach den Wahlen, mit denen Politik zu machen, mit denen die wichtigsten Ziele der Freien Wähler verwirklichbar wären.

Aiwanger fordert stärkere Bürgerbeteiligung

Für eine stärkere Bürgerbeteiligung sprach sich der FW-Fraktions- und Landesvorsitzende Hubert Aiwanger MdL aus. Das von den Freien Wählern initiierte und erfolgreiche Volksbegehren „Nein zu Studiengebühren“ sei ein gutes Beispiel. Die Ignoranz und die grundsätzliche Ablehnung von Anträgen aus den Reihen der Opposition durch die schwarz-gelbe Staatsregierung zwinge die Freien Wähler das Instrument des Volksbegehrens häufiger zu nutzen.

Einstimmig wählten die anwesenden Delegierten Walter Schnell zum Spitzenkandidaten für den Bezirkstag in Mittelfranken. Auf Platz zwei setzten sie die Bezirkstagsvizepräsidentin und stv. Landrätin im Kreis Erlangen-Höchstadt Karin Knorr aus Marloffstein. Platz 3 nimmt Landrat Armin Kroder (Nürnberger Land) ein. Kroder ist stv. Landesvorsitzender der Freien Wähler in Bayern.

Vertrauensbeweis für Peter Bauer aus Sachsen b. Ansbach
Mit überwältigender Mehrheit wurden auch die Kandidaten für den Landtag gewählt. Hier steht mit dem MdL und Frankensprecher, Prof. (Univ. Lima) Dr. Peter Bauer, ein bewährtes Landtagsmitglied an der Spitze Mittelfrankens. Er habe bewiesen, dass seine gesundheits- und sozialpolitischen Grundsätze eine echte Alternative zu herkömmlichen Auffassungen der Regierungspartei sind, sagte Aiwanger.

Sein Einsatz für die Region zeige auch bei der Regierungspartei Früchte. Bauer: „Hätten jeder Bezirk und jede Partei einen Sprecher im Landtag, ähnlich dem Frankensprecher der Freien Wähler, bräuchte es keinen Heimatminister a la CSU, der wieder nur viele Steuergelder verschlingt und wenig nützt!“

Auf Platz zwei haben die Delegierten mit Hermann Kratzer aus Greding einen erfolgreichen Mann aus der Wirtschaft gewählt. Auch er zeichnet sich wie übrigens alle 48 Kandidaten der Freien Wähler durch große Erfahrung im kommunalpolitischen Bereich und im Ehrenamt aus. Ihm folgt auf Platz 3, Dr. Andreas Tiedtke, Jurist und Finanzexperte aus Lauf.

„Die Bürger wissen, dass wir FREIEN WÄHLER verantwortungsvolle und solide Politik betreiben. Wir sind Garant der bürgerlichen Mitte. Wir fordern ehrliche Politik ein.“ Mit diesen Worten schloss Walter Schnell die harmonische Versammlung und blickte solidarisch mit allen anderen Kandidaten für Land- und Bezirkstag positiv in die Zukunft.

Gez. Dr. Paul Kupser, Pressereferent der FW Mittelfranken
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