Anzeige

Bauer: Die FREIEN WÄHLER fordern ein eigenes Energieministerium

Prof. (Univ. Lima) Dr. Peter Bauer, Frankensprecher und Fraktionssprecher für ARBEIT und SOZIALES der FREIE WÄHLER Landtagsfraktion Bayern

FREIE WÄHLER im Gespräch mit der IG Metall


Bauer: Die FREIEN WÄHLER fordern ein eigenes Energieministerium

München | Sachsen bei Ansbach (cf) 30.04.2013.
Die FREIE WÄHLER Landtagsfraktion setzt sich für den Erhalt und die Stärkung des Industriestandorts Bayern ein – das hat Prof. (Univ. Lima) Dr. Peter Bauer, MdL und sozialpolitischer Fraktionssprecher, in einem Fachgespräch mit Vertretern der Gewerkschaft IG Metall Bayern im Landtag erneut deutlich gemacht. Schwerpunkte des Treffens, an dem auch die Abgeordneten Ulrike Müller und Dr. Leopold Herz teilnahmen, waren die Industriepolitik, sozialpolitische Themen und Energiepolitik. In die Energiewende setzt die Industrie viel Hoffnung. Die Gewerkschaftsvertreter betonten jedoch auch, dass Energie ein unverzichtbarer Produktionsfaktor ist und jederzeit zur Verfügung stehen muss. Bauer forderte in diesem Zusammenhang ein eigenes Energieministerium, damit die Energiewende sinnvoll und effektiv bewältigt werden kann – ein Ansinnen, zu dem sich die Vertreter der IG Metall zustimmend äußerten. Für eine Stärkung der Elektromobilität setzte sich Müller ein, die auch im parlamentarischen Beirat des Bundesverbandes eMobilität sitzt.

Jürgen Wechsler, Bezirksleiter der IG Metall Bayern, betonte, dass die gesundheitlichen Belastungen am Arbeitsplatz bekämpft werden müssen. Davon sind auch die FREIEN WÄHLER überzeugt und bieten ihre Unterstützung an. Eine besondere Verantwortung dafür tragen die Arbeitgeber und auch die Politik. Psychische Erkrankungen nehmen deutlich zu, deshalb müssen Arbeitnehmer vor diesen Belastungen vermehrt geschützt werden. Für eine altersgerechte Anpassung von Arbeitsplätzen, damit auch ältere Arbeitnehmer ihr Potential einbringen können, sprach sich Herz aus. Die anwesenden Abgeordneten der FREIEN WÄHLER und die Gewerkschaftsvertreter stellten Berührungspunkte bei den Themen Leiharbeit, prekäre Arbeitsverhältnisse, Rente und Betriebsrente sowie angemessener Entlohnung aller Arbeitnehmer fest. Beide Seiten vereinbarten, die Gespräche fortzusetzen.
0
Schon dabei? Hier anmelden!
Schreiben Sie einen Kommentar zum Beitrag:
Spam und Eigenwerbung sind nicht gestattet.
Mehr dazu in unserem Verhaltenskodex.