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Bauer: Fehlender Rettungshubschrauber in Westmittelfranken bedeutet Gefahr für Leib und Leben der Bevölkerung

Prof. ( Univ. Lima) Dr. Peter Bauer, Sprecher für ARBEIT und SOZIALES der Freien Wähler, kritisiert den fehlenden Rettungshubschrauber in Westmittelfranken.
Bauer: „Leere Versprechen der CSU“

Westmittelfränkischer Rettungshubschrauber von Innenminister Herrmann bereits für Januar 2013 versprochen

Sachsen b. Ansbach (ck) – „Dass die CSU nur leere Versprechen geben kann, wird wieder einmal am Beispiel Rettungshubschrauber für Westmittelfranken deutlich“, sagt MdL Dr. Peter Bauer. Schon im Januar 2013 sollte dieser laut Innenminister Joachim Herrmann fliegen. Herrmann hat dieses konkrete Datum in einer Plenarrede am 18.07.2012 selbst genannt. Heute, über acht Monate später, steht der Zeitpunkt für den ersten Einsatz immer noch nicht fest!

Der Frankensprecher der FREIE WÄHLER Landtagsfraktion, Dr. Peter Bauer, setzt sich schon seit Jahren für die Schließung der Versorgungslücke in Westmittelfranken ein. Im Juli 2012 haben die FREIEN WÄHLER deshalb einen Dringlichkeitsantrag mit namentlicher Abstimmung im Bayerischen Landtag eingebracht, den die CSU/FDP mit ihrer Parlamentsmehrheit abgelehnt hat.

Dass das im Juli 2012 gegebene Versprechen des Innenministers so nicht eingehalten werden kann, war damals schon absehbar. „Innerhalb eines halben Jahres ist es logischerweise unmöglich, einen funktionierenden Hubschrauberstandort mit der gesamten Infrastruktur zu errichten“, erläutert Dr. Bauer. Der Innenminister habe sich im Vorfeld also schlecht informiert und leichtfertig die Fertigstellung bis Januar 2013 versprochen. „Oder aber er hat sich informiert und den westmittelfränkischen Bürgern ganz bewusst falsche Hoffnungen gemacht und ihnen ohne Scham die Unwahrheit gesagt“, so Bauer.

Unabhängig davon, sind die bestehenden Lücken bei der Bodenrettung deutlich anzusprechen und zu kritisieren. Auch hier erfüllt die Staatsregierung in keinster Weise die selbst festgelegten Rettungszeiten, z.B. im Raum Wassertrüdingen. Auch zu diesem schwerwiegenden Versäumnis der Staatsregierung wird Dr. Bauer in der neuen Legislaturperiode einen entsprechenden Antrag stellen, damit diese Versorgungslücke endlich geschlossen wird. Denn geschieht das nicht, dann besteht Gefahr für Leib und Leben der Bevölkerung.
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