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Gedenkgottesdienst in memoriam Dr.theol.Dr.med.Kurt Reuber - St.Jakob Rothenburg !!

Am 29.Dezember ( Sonntagvormittag ) fand der Gedenkgottesdienst in St. Jakob Rothenburg o.d.T. , unter großem Zuspruch statt. Selbst weit angereiste Interessierte Christen aus Berlin
signalisierten in persönlichen Gesprächen emotionale Gefühlsregungen. Herr Dr. theol. Oliver Gußmann gelang es in seiner  sehr persönlichen Predigt seine Erinnerungen an die Person Kurt Reuber, und die Stalingrad-Madonna, mit einzubinden.
Sein eigener Vater, selbst Pfarrer  in Fürth, vermittelte ihm bereits vor Jahren einen tiefen  Eindruck von Kurt Reuber, aber auch von der Stalingrad-Madonna.
Herr Dr. Oliver Gußmann beschrieb sehr treffend die Situation in den bedrückenden Jahren des Krieges, und besonders die schreckliche Situation im Umfeld der Stadt Stalingrad.
Diese Stadt wurde zum Symbol für die Schrecken aller kriegerischer Auseinandersetzungen
der Menschheitsgeschichte  überhaupt.

Herr Dr. Oliver Gußmann schilderte die Lebensstationen des beispielhaften Menschen, evangelischen Pfarrers, Mediziners und Malers Kurt Reuber in sehr tiefsinnigen Worten.

Auch die Stalingrad-Madonna erläuterte er in allen symbolischen Details. Hierdurch wurde
auch jedem Gottesdienstbesucher die Bedeutung und die weltweite Signalwirkung dieser
Stalingrad-Madonna vor Augen geführt.
Immerhin hängt die Original Stalingrad-Madonna in der Gedächtniskirche in Berlin ; originalgetreue Repliken In der Kathedrale von Coventry, Moskau, und Wolgograd, dem früheren Stalingrad.
Mehrere ältere Besucher schilderten ihren jeweiligen persönlichen Bezug zu der Stalingrad-Madonna und Kurt Reuber. Immerhin kamen im Ringen um die Stadt Stalingrad auch Väter, Brüder, Großväter von Bürgern des LK Ansbach ums Leben.
Den heranwachsenden Generationen sollte  die " Stalingrad-Madonna " Mahnung sein unbedingt kriegerische Konflikte zu vermeiden, und Wege zur Verständigung unter den Völkern zu suchen. Das vereinte Europa als " Friedensprojekt " gilt es unbedingt zu verwirklichen, als Vorbild für andere Kontinente und Völker.
Dieses wichtige Ziel könnte  Motto für das vor uns liegende Jahr 2020 sein...Friede zu halten in den Familien, aber auch unter den Völkern. Der Friede = höher ist als jedwede Vernunft.
Beginnen wir noch heute, selbst kurz bevor sich das gealterte Jahr 2019 dem Ende zuneigt
und das neue unverbrauchte Jahr 2020 sich bereits ankündigt, damit dieses wichtige Ziel zu verwirklichen, jeder in seinem Umfeld und seinen Möglichkeiten !

Viel Erfolg

Freundeskreis
Kurt Reuber
c/o Hans Christoph
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