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Präsidentin möchte gefahren werden

gefunden auf Aktuelle Nachrichten - OSTSEE-ZEITUNG.DE (Artikel lesen)

Rostock: Wer darf wann und zu welchem Zweck einen städtischen Dienstwagen benutzen? Diese Frage beschäftigt offensichtlich das Rostocker Rathaus. FDP-Fraktionschef Ulrich Seidel möchte das nun geklärt wissen. Bürgerschaftspräsidentin Karina Jens (CDU) jedenfalls ist unzufrieden. Sie muss zu öffentlichen Terminen meist mit dem Taxi oder dem eigenen Auto fahren.Einen eigenen Dienstwagen plus Fahrer wolle sie ja gar nicht, aber ein Auto auf Abruf würde manchmal schon helfen. Sie habe jetzt Oberbürgermeister Roland Methling (UFR) angeschrieben, damit sich etwas ändere.Die aktuelle Regelung geht auf das Jahr 2004 zurück. Um Geld zu sparen, seien Wagen und Fahrer des damaligen Bürgerschaftspräsidenten abgeschafft und durch eine ?unkomplizierte Taxinutzung? ersetzt worden, heißt es aus der Verwaltung. Das habe mehrere zehntausend Euro pro Jahr gespart. Ein Dienstfahrzeug mit Fahrer stehe nur noch Roland Methling zur Verfügung. Mehr dazu lesen Sie in der Donnerstagsausgabe Ihrer OSTSEE-ZEITUNG (Rostocker Zeitung).
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Klaus-Dieter Seegert
Klaus-Dieter Seegert | 09.06.2011 | 18:00  
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