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Stadt Ronnenberg lehnt Aufstellung von Spendern für Hundekotbeutel ab

In den letzten Jahren haben zahlreiche Kommunen Hundebeutelspender nebst Abfallbehälter aufgestellt. Damit sollten uneinsichtige Hundehalter dazu gebracht werden, die "Hinterlassenschaft" ihrer Vierbeiner hygienisch zu entsorgen. Die hier gemachten Erfahrungen sind insgesamt positiv zu bewerten.
Auch die Stadt Gehrden hat beschlossen, in ihrem Stadtgebiet und in anderen Ortsteilen entsprechende Spender für Hundekotbeutel aufzustellen.
Diesem Beispiel will die Stadt Ronneberg nicht folgen.
Auf Anfrage teilt die Verwaltung mit, dass sich die Aufstellung von Abfalltütenspendern(?) sowie zusätzlicher Abfallbehälter(?) nicht bewährt habe. Man betrachte die Versendung von Informationsmaterial nach wie vor als ein zweckmäßiges und kostengünstiges Mittel, alle Hundebesitzer umfassend über ihre Pflichten zu informieren. Der Vorschlag, die die durch die Erhöhung der Hundesteuer zusätzlichen Einnahmen für die vorstehenden Einrichtungen zu verwenden, wurde mit dem Hinweis abgelehnt, die Hundesteuer verfolge den ordnungspolitischen Zweck, die Zahl der Hunde im Stadtgebiet zu begrenzen.
Jetzt weiß endlich jeder Hundebesitzer und jede Hundebesitzerin, wofür man Hundesteuer bezahlt.
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2 Kommentare
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Beate Rühmann aus Burgdorf | 05.09.2012 | 10:22  
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Klaus-D. Höde aus Ronnenberg | 05.09.2012 | 17:40  
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