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FREIE WÄHLER: 25 Prozent Wählerpotential für die Landtagswahl - FORSA: Ein Viertel der Wahlberechtigten möchte Euro-Krise mit Rezepten der FREIEN WÄHLER gelöst wissen!

Prof. Dr. Bernd Lucke
 
Torsten Jung
„Die Euro-Krisenländer sollen ihre alte Währung parallel als Zweitwährung wieder einführen, sich schrittweise erholen und dann in die Kernzone des Euro zurückkehren.“

Das Meinungsforschungsinstitut FORSA hat diese Aussage vom 1. bis 23. November im Auftrag der FREIEN WÄHLER in Niedersachsen mehr als 1.000 Bürgern vorgelegt. Etwa ein Viertel der Befragten stimmte zu. 25 Prozent der Wahlberechtigten zwischen Harz und Hallig halten damit diesen Lösungsvorschlag von Wirtschafts- und Finanzexperten und der FREIEN WÄHLER für sinnvoll.

Der Spitzenkandidat der FREIEN WÄHLER, Torsten Jung, Ronnenberg, stellt fest: „Wir haben bewusst unseren Lösungsvorschlag in den Mittelpunkt der Befragung gestellt. Wenn wir die Möglichkeit bekommen, den Vorschlag noch breiter vor zustellen, wird die Zustimmung sicher noch wachsen.“

Professor Bernd Lucke, Winsen / Luhe, der auf der Liste FREIEN WÄHLER auf Platz 3 kandidiert, ergänzt: „Allen Wählern muss klar sein, dass die Bundesregierung die immensen Verluste in Griechenland erst nach den Bundestagswahlen offenlegen will. Dann aber wird es Steuererhöhungen und harte Sparmaßnahmen geben, die alle Bürger schmerzlich spüren werden. In der Gesundheitsfürsorge, bei den Sozialausgaben und bei der Rente trifft es dann auch gerade die Schwachen in unserer Gesellschaft.“

Bemerkenswert ist es nach Angaben von Jung, dass der Lösungsvorschlag der FREIEN WÄHLER zur Euro-Krise die höchste Zustimmung bei den Jüngeren findet: „28 Prozent der 18- bis 29jährigen im Land stimmt uns zu, das sind bemerkenswerte Zahlen für Niedersachsen.“

Die Zahlen in den anderen Altersgruppen sind indes ähnlich gut: 32 Prozent der 1000 Befragten in Niedersachsen fänden es begrüßenswert, wenn die FREIEN WÄHLER eine Fraktion im Landtag von Hannover bilden könnten, 25 Prozent könnten sich vorstellen, den FREIEN WÄHLERN bei der Landtagswahl im Januar 2013 ihre Stimme zu geben.

20 Prozent der Befragten Niedersachsen könnten sich dies sogar für die
Bundestagswahl 2013 für möglich.

Noch bessere Zahlen ermittelte FORSA übrigens für die FREIN WÄHLER in Bayern. 46 Prozent von rund 1.000 Befragten in Bayern können sich für die dortige Landtagswahl im September 2013 vorstellen, ihr Kreuz bei den FREIEN WÄHLERN zu machen; bei den 18- bis 29jährigen sind es zwischen Alpsee und Aschaffenburg sogar 53 Prozent. In Bayern sind die FREIEN WÄHLER mit 10,6 Prozent der Wählerstimmen die landesweit drittstärkste Kraft.

Der niedersächsische Spitzenkandidat Torsten Jung bleibt jedoch trotz der guten Zahlen gelassen: "Uns ist klar, dass sich in den Zahlen auch der allgemeine Unmut der Bürger mit der Regierung spiegelt. Klar ist aber auch, dass wir möglichst viele Sympathisanten für die FREIEN WÄHLER begeistern und sie als Wahlstimme gewinnen wollen.“

Die FREIEN WÄHLER vertreten eine bürgerlich-liberale Politik. Als wertkonservative Alternative treten sie in diesem Jahr zu allen Landtagswahlen und auch zur Bundestagswahl an. Ihre Basis sind dabei deutschlandweit einige hundert Bürgermeister und eine Zahl von Mandatsträgern, die in die Zehntausende geht.

Auch stellen die FREIEN WÄHLER einige Oberbürgermeister und Landräte.

Rückfragen an Dr. Sebastian Sigler, Tel. 0172-8379898, sebastiansigler@googlemail.com
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