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Besuch der Grünen Direktkandidatin für den Landtag beim Mittagstisch der Johannesgemeinde und im DiakonieLädchen Kids

Am Donnerstag den 12.10.2017 hat Nicole van der Made, die grüne Direktkandidatin für den Nds. Landtag im WK Hemmingen, Ronnenberg, Springe und Wennigsen, den Mittagstisch in der ev. Johannesgemeinde und anschließend das DiakonieLädchen Kids in Empelde besucht. Sie hat bei der Essenausteilung hospitiert und ist mit den Gästen ins Gespräch gekommen. „Die Besucher*innen des Mittagstisches sind auch wegen der Kommunikation hier“. „Sie leben alleine und haben hier die Möglichkeit sich mit anderen auszutauschen und so der Vereinsamung zu entgehen, gut das es diese Einrichtung gibt!“ sagt van der Made.

„Ehrenamtliche Helfer*innen und Institutionen wie der „Roter Faden“, sind eine ganz besondere Hilfe, in Zeiten in denen die Schere zwischen Arm und Reich immer weiter auseinander geht und viele Menschen und mittlerweile jedes fünfte Kind in Deutschland, von Armut betroffen sind,“ betont die grüne Landtagskandidatin. „So können sich auch ärmere Menschen ein gutes Essen leisten,“ ergänzt sie. Das Essen wird von Teilnehmerinnen der Jugendwerkstatt „Roter Faden“ zubereitet und in der ev. Johannesgemeinde für 1€ an die Gäste ausgegeben.

Im DiakonieLädchen Kids zeigte sich die Kandidatin sehr beeindruckt von dem Projekt (von Frauen für Frauen) sowie der Arbeit der Ehrenamtlichen, der Teilnehmerinnen und der Mitarbeiterinnen der Einrichtung. In diesem Lädchen werden gebrauchte, gut erhaltene Kinderkleidung, Spielzeug und für Kinder geeignete Gebrauchsgegenstände zu sehr niedrigen Preisen in einer sehr schönen angenehmen Atmosphäre verkauft. „Die Teilnehmerinnen leben meist in schwierigen Lebensverhältnissen, sie erhalten in der Jugendwerkstatt die Möglichkeit, sich zu qualifizieren und einen Zugang zum Berufsleben zu finden oder sie gehen in andere Maßnahmen über und manch einer jungen Frau wird einfach Lebenshilfe gegeben und dabei geholfen ihr Leben selbstbestimmt zu gestalten, das ist gerade im Bezug auf das Thema Gleichstellung in meinen Augen ein ganz besonderes Projekt,“ bemerkt van der Made.

„Das gesamte Team leistet hervorragende und sehr wertvolle Arbeit, es war spannend für mich auch hier mal hinter die Kulissen zu schauen und Gespräche mit den Betroffenen zu führen“, „ich halte es für ausgesprochen wichtig den Kontakt zur Zivilgesellschaft, ehrenamtlichen Kräften und den Institutionen zu pflegen um deren Anliegen mit in die politische Debatte zu nehmen“, als Mitglied der Regionsversammlung habe ich bereits verschiedene Einrichtungen im Umland besucht. Dort habe ich durch Gespräche und Hospitationen Eindrücke über die Bedarfe gewonnen, die ich mit in meine politische Arbeit nehme,“ erläutert van der Made.
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Hans-Joachim bartz aus Hattingen | 01.11.2017 | 06:13  
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