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Der Sozialverband Ronnenberg war wieder auf großer Fahrt

Gruppenfoto
 
unser Bus, wir machen Pause
50 Mitglieder des SoVD Ronnenberg waren wieder mit dem Reiseunternehmen Baumeister unterwegs. Ein großes Hallo gab es für den Fahrer Olaf, der uns bislang bei allen unseren Mehrtagesreisen mit seinem modernen Reisebus zur Verfügung stand. In der großen Hitze starteten wir zum Luftkurort Niebüll in Nordfriesland in das Hotel Niebüller Hof. Dort empfing uns Reiseleiter Franz, der uns für die nächsten Tage auf unseren Ausflügen begleitete. Jeden Abend kam der Chefkoch und stellte uns im Einzelnen blumig umschrieben das sehr gute Essen in Buffetform vor.
Am nächsten Tag ging es mit der Fähre auf die Insel Sylt. Um dorthin zu gelangen, mussten wir über die Insel Römö fahren. Sie hat so einen tollen weitläufigen Strand, dass Olaf mit dem Bus dort ein paar Runden drehte. Weiter ging es mit der Fähre über List nach Westerland der Hochburg der Prominenten. Über tausend Motorräder der Marke Harley Davidson trafen sich dort gerade an diesem Wochenende. Zurück ging es wieder nach List, wo wir zum Mittag mit einem Fischbrötchen von Gosch verwöhnt wurden. Im Hotel erwartete uns wieder ein 3-Gang Menü in Büffetform. Am nächsten Tag fuhren wir an die Nordseeküste zuerst nach Büsum und dann weiter nach St. Peter-Ording. Die Seebrücke mit über einem Kilometer Länge lud zu einem Spaziergang ein. Näher konnte uns das UNESCO-Weltkulturerbe „Wattenmeer“ nicht kommen. Am Sonntag fuhren wir nach Süd-Dänemark und zwar nach Sonderburg. An den Düppeler Schanzen fanden 1864 die beiden Kriege zwischen den Dänen einerseits und den Preussen und Österreichern auf der anderen Seite statt. Nach der Niederlage der zahlenmäßig unterlegenen Dänen wurde Schleswig-Holstein an die Sieger abgetreten.
Anschließend fuhren wir nach Sonderburg auf der Insel Alst. Entlang der Flensburger Förde ging es mit Blick auf die Ochseninsel mit den vielen reetgedeckten Häuser nach Flensburg. Dort hatten wir Pech, es regnete. Am Montag besuchten wir die Flensburger Brauerei, die nördlichste in Deutschland. Bei der Brauereibesichtigung erfuhr man alles über die Herstellung. Bei dem anschließenden sehr leckeren Imbiss machten wir alle - Plopp. Weiter ging es nach Kappeln an der Schlei, wo uns bereits zwei Fremdenführer zu einem Stadtrundgang erwarteten. Der letzte Tag war besonders schön. Mit der Fähre von Dagebüll aus besuchten wir die Insel Föhr. Im Hafen von Wyk erwartete uns ein besonderer Bus, der eine zweistündige Rundfahrt über die Insel mit uns machte. Dort hatten wir dann auch die Möglichkeit unser obligatorisches Gruppenfoto zu machen. Abends nach dem Essen kam der Niebüller Shanty Chor, der uns zwei Stunden mit nordischen Lieder unterhielt. Während der sieben Tage hatten wir auch drei Geburtstage zu feiern. Franz, der Reiseleiter, kam jeden Abend mit seiner Gitarre und gab ein Ständchen zum Besten. Die Zeit verging leider viel zu schnell.
Die Heimfahrt war genau so problemlos wie die Hinfahrt dank unseres Fahrers Olaf. Wir freuen uns nun schon auf den Oktober, wenn die nächste Fahrt nach Leiwen an der Mosel auf dem Programm steht.
Renate Mentner
Die Fotos sind wie immer von Horst Militz
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