Viele Trainingsanregungen zu Wettbewerben ausgetauscht

Ronnenberg: Feuerwehrtechnische Zentrale | Am Samstag, den 26.03.2011, trafen sich dreißig Betreuerinnen und Betreuer aus den Jugendfeuerwehren der gesamten Region Hannover in den Geschäftsräumen der Regionsjugendfeuerwehr Hannover, um am diesjährigen Seminar zu den Themen Bundeswettbewerb, Jugendflamme und Leistungsspange teilzunehmen.

Unter der Leitung des stellvertretenden Regionsjugendfeuerwehrwartes Markus Scholz erlernten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer sowohl Grundlagen als auch Details der einzelnen Wettbewerbe. „Die Wettbewerbe sind bei den Jugendlichen als Leistungsvergleich sehr beliebt“, so Scholz. Zudem sei das Seminar in diesem Jahr besonders wichtig und auch besonders gut besucht, da die Regionsjugendfeuerwehr Hannover in diesem Jahr viele Wettbewerbe ausrichtet. Außerdem seien die Wettbewerbe bei den Jugendlichen als Leistungsvergleich zwischen den Jugendfeuerwehren sehr beliebt.

Die Region Hannover ist dieses Jahr besonders vom Bundeswettbewerb geprägt. Der aus einem feuerwehrtechnischem und einem sportlichen Teil bestehende Wettbewerb wird zuerst in den einzelnen Städten und Gemeinden durchgeführt. Danach weiterführende Wettbewerbe finden nur alle zwei Jahre statt: Die jeweils besten Gruppen der Stadt- und Gemeindejugendfeuerwehrwettbewerbe starten dann am 22.05. beim Regionswettbewerb in Pattensen, die dabei wiederum besten Gruppen aus den Regionen und Landkreisen des Bezirks Hannover starten dann am 19.06.2011 beim Bezirkswettbewerb in Isernhagen. Erst der darauf folgende Landeswettbewerb findet außerhalb der Region Hannover in Delmenhorst statt.

Bei dem um neun Uhr startenden Seminar ging es jedoch nicht nur um den Bundeswettbewerb, sondern vielmehr auch um die drei Stufen der Jugendflamme und die Leistungsspangenabnahme, bei der in diesem Jahr wieder 35 Startergruppen erwartet werden. Dabei stand nicht nur Theorie auf dem Stundenplan: Damit die Betreuerinnen und Betreuer die startenden Jugendlichen korrekt auf den sportlichen Disziplinen vorbereiten können haben diese das Aufwärmen, Sportspiele, Kugelstoßen und Staffellauf auch selber auf dem Gelände der ehemaligen Regionsleitstelle in Ronnenberg geübt.

Mit neuem Wissen und vielen Trainingsanregungen machten sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer gegen 16 Uhr auf den Heimweg in ihre jeweiligen Städte und Gemeinden.
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