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Corona Cup im Nachbarland

Streckenbegehung von Familie Brand mit Maske und Abstand zu anderen Familien
Rheda-Wiedenbrück: MSC Wiedenbrück |

Ein kleiner Lichtblick bei Jugend-Kartslalom Veranstaltungen

Auch zum zweiten von drei Läufen des MSC Wiedenbrück, dem Corona Cup, haben sich die Schwestern Larissa und Samantha Ann Brand melden können. Trotz begrenzter Teilnehmerzahl konnten sie einen der Startplätze in Vornennung ergattern. „Es fehlt in diesem Jahr die Routine und Gewohnheit bei den Rennveranstaltungen“, sagte Mutter Claudia am Tag davor beim Training des Stadthäger Motor Clubs e.V. im ADAC. „Dadurch ist die Aufregung bei den Mädchen vorm Start höher als normal.“ Der sonst straff gefüllte Saisonkalender im Jugend-Kartslalom ist dieses Jahr nur mit abgesagte Rennen gefüllt. Familie Brand freut sich, wenigstens in Nordrhein Westfalen die Chance zu haben, einige Wettkämpfe absolvieren zu können. Strecke abgehen und Siegerehrung mit Maske und begrenzte Zuschauerzahlen sind nur einige der Hygieneauflagen, die natürlich erfüllt werden müssen. Larissa erreichte in der K2 den 19. von 26 Plätzen und hatte in jeder Wertungsrunde dabei einen Pylonenfehler. Zwar gab es keinen Pokal, aber eine Urkunde für alle Teilnehmer. Samantha Ann fuhr zwei fehlerfreie Wertungsrunden in der K3 und wurde 16. bei 26 Teilnehmern. Am 27. September können die beiden jungen Damen dann auch beim letzten Rennen dort wieder ihr Können unter Beweis stellen.
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