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③ Stippvisite im Schlosspark von Remplin und dem der ältesten erhaltene Sternwartenbau Mecklenburgs

Sternwarte im Schlosspark von Remplin
Remplin: Sternwarte Remplin im Lenné-Park | 9.Mai 2019 15:15 Uhr
Er liegt an unserer Fahrtroute nur sechs Kilometer südwestlich von Malchin.
"Der ursprünglich barocke Park wurde gegen Ende des 18. Jh. mit Wandelgängen, Alleen, Kanälen und Teichen angelegt. Im Auftrag des Herzogs Georg von Mecklenburg-Strelitz wurde er durch Peter Joseph Lennés ab 1860 in einen englischen Landschaftspark umgestaltet. Die imposanten, ca. 200 Jahre alten Lindenalleen, blieben jedoch erhalten. Idyllisch gliedert sich der große Schwanensee in den Schlosspark ein. Vom einst ehrwürdigen Schloss blieb nach einem Brand lediglich der Nordflügel erhalten.
Ein gradliniger Kanal führt den Besucher zu einem Turm, der ältesten (erhaltenen) Sternwarte Mecklenburgs. Die Sternwarte wurde 1793 von Friedrich II. von Hahn errichtet und bis 1805 als Observatorium genutzt. Die Teleskope gehörten seinerzeit zu der größten in Europa".
Quelle: Landschaftspark Remplin

Bei für die Jahreszeit schon hohen Temperaturen spazierten wir zu der an einem Angelteich gelegenen Sternwarte. Leider konnte ich nicht bis zur Aussichtsplattform hochklettern.

Unmittelbar neben der Bundesstraße 104 hätte ich mir gern noch die Schlosskapelle vorgeknöpft; eine entweihte Kapelle, barocken Stils, in Fachwerkbauweise mit einem Mansardendach und Laterne aus dem 17. Jahrhundert.
Mittlerweile ist eine Gemäldegalerie zeitgenössischer Maler und ein kleines Café eingezogen. Um die Kapelle herum stehen Skulpturen, Brunnen und weitere Kunstobjekte.
Quelle: http://www.kunst-kapelle.de/
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Manfred W. aus Nebra (Unstrut) | 23.05.2019 | 07:15  
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