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Erfolgreiche Libellen-Jagd

Jägerin und Beute verschnaufen gemeinsam auf der Liege.

Normale Katzen sind ja ganz vernarrt in Vögel. Verfolgen und fangen sie, um sie letztendlich als stolze Trophäe nach Hause zu bringen. Tja, wirklich normal ist meine Katze nicht: Vögel fangen? Ach was! Warum die Flattertiere töten, wenn man sich wunderbar mit ihnen unterhalten kann?

Also hockt sie oft Ewigkeiten unter einem Baum und maunzt, nein, schnattert regelrecht gen Vogel. Dieser "antwortet" oft mit einem leicht verärgerten Gezwitscher - und so geht das oft endlose Minuten! Natürlich hat sie in der Vergangenheit auch versucht, das ein oder andere Vögelchen anzugreifen, aber da stellt sie sich - zum Glück - zu dumm an ;-)

Luna, gefürchtete Jägerin

Weitaus erfolgreicher ist sie in Sachen Libellen. Oft fehlt sie den ganzen Tag und hockt, wie wir erfahren haben, am Teich des Nachbarn. Auf einem Stein verharrend lauert sie auf die Libellen, die vom Wasser angezogen werden. Und wenn sich die Gelegenheit anbietet - na, da sagt Luna nicht "Nein". Das Ergebnis: Fast täglich trägt sie farbenfrohe Libellen nach Hause und legt sie vor uns hin. Will man ihr die Libelle dann nehmen, reagiert sie schnell bockig und beledigt. Immerhin hat sie mittlerweile längst verstanden, dass die "bösen Dosenöffner" ihr die Libelle nur wegnehmen und -tragen, damit sie sie nicht umbringen kann. Da entsteht schon mal eine kleine Verfolgungsjagd im Garten, die meist so endet, dass die Libelle von der triumphierenden Katze verspeist wird.

Heute kam sie wieder mit einer nach Hause und dieses Mal konnten wir sie ihr erfolgreich abnehmen - zwar nur für kurze Zeit, aber für ein paar Bilder mit dem Handy hat es gereicht.
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