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Endzeit- und Jenseits-Fragen in Zellerreit

Helmut Lungenschmid bei Vortragsbegrüßung (Foto: © Bild: www.meinsterbeerlebnis.com CC)
 
Helmut Lungenschmid Richtung weisend (Foto: © Bild: www.meinsterbeerlebnis.com CC)
 
Helmut Lungenschmid mit Auditorium (Foto: © Bild: www.meinsterbeerlebnis.com CC)
Ramerberg: Gasthof Esterer |

Zu allen Zeiten und überall stellten sich Menschen die Frage nach dem woher und wohin. Soweit dem christlichen Glauben angehörig, führten Notlagen zur verstärkten Erwartung des zweiten Kommens Jesu. Corona – die Wirren unserer Zeit verstärkend – ist gegenwärtig eine dementsprechende Phase.
Der Glonner Ludwig Winhart hat am 22. Oktober zum zweiten Mal bereits einen Vortrag von Helmut Lungenschmid im Gasthof Esterer, Wirtsweg 1, 83561 Ramerberg – OT Zellerreit organisiert. Beginn ist um 17.30 Uhr, die Lokalität erreichbar unter Tel. +49 8039 1525, e-Mail gasthaus-esterer@t-online.de.

Helmut Lungenschmid www.meinsterbeerlebnis.com, e-Mail lupo5858@gmx.at, hatte als Fünfzehnjähriger während einem Zahnarztbesuch in Folge überdosierter Narkose ein Sterbeerlebnis von schier unglaublich inhaltlicher Reichhaltigkeit.
Er durfte sein vergangenes und Teile seines zukünftigen Lebens sehen (Berufliche Tätigkeiten, seine Ehefrau, zwei Söhne und Enkel, Vortragsörtlichkeiten, etc.).
Doch weit darüber hinaus wurden ihm auch Geheimnisse des Glaubens gezeigt und erklärt. Darunter Vorkommnisse und Dinge, welche die brisante Zukunft der Welt und der Kirche, insbesondere der heutigen Zeit betreffen.
Seit 2009 hält er im In- und Ausland (auch über den deutschsprachigen Raum hinaus) öffentliche Vorträge.

Entsprechend Vita seiner home page am 01. Februar 1958 im oberösterreichischen Freistadt geboren, verbrachte er seine Kinder- und Jugendjahre wohlbehütet in seiner Familie mit vier Geschwister im unteren Mühlviertel, in St. Leonhard bei Freistadt,
Volks- und Hauptschule folgte das Aufbaugymnasium in Horn, wo er im Canisiusheim kaserniert war. Nach der Matura absolvierte er die Polizeischule in Linz und übte diesen Beruf auch aus. Nach medizinischen Studium und der Diplomprüfung zum Radiologie-Technologen arbeitete er annähernd 20 Jahre als Radiologisch-Technischer-Assistent. Hernach bewarb er sich bei einer Medizintechnik-Firma in Wien und besuchte seitdem Ärzte und Krankenhäuser in Österreich und Deutschland, gab dabei sein medizinisches know how im Verkauf, bei Einschulungen und Beratungen an das medizinische Personal (Ärzte, Krankenpfleger und -pflegerinnen) weiter.
Seit 2016 legt er ausschließlich Zeugnis ab von seinem überdimensionalen Jenseits-Erlebnis, um die Menschen auf das zweite Kommen Jesu Christi am Ende der Zeit vorzubereiten.
Sein Sterbeerlebnis kann wertvolle Erkenntnisse und Orientierungshilfen für Glauben und Leben, für persönliche Zukunft und für die Zukunft der Welt vermitteln.
Helmut Lungenschmid ist römisch-katholischer und apostolischer Katholik, sein Zeugnis ein Gewinn für alle Menschen guten Willens, die die Wahrheit suchen, also auch für Menschen anderer Religionen und Glaubensrichtungen oder Weltanschauungen.

Dies ergänzen Auszüge aus einem Geleitwort von Univ. Prof. Dr. Peter Leander Hofrichter (Theologische Hochschule Salzburg) zum Buch: Mein Sterbeerlebnis, Himmel – Hölle – Fegefeuer gibt es doch!
Ich habe Herrn Lungenschmid als einen sympathischen, umgänglichen und lebensfrohen Oberösterreicher kennengelernt. Seine Berufslaufbahn weist ihn als einen gestandenen und praktischen Typ aus und das ist auch der erste Eindruck, den er vermittelt.
Privat ist er zudem Musiker, verheiratet und Vater von zwei erwachsenen Söhnen, die beruflich überaus gut unterwegs sind.
Seine Botschaft ist absolut ungewöhnlich: Als Jugendlicher von 15 Jahren hatte er ein Sterbeerlebnis – er vermeidet den Begriff Nahtoderlebnis – über das er jahrzehntelang kaum geredet hat, um sich negativen Reaktionen nicht weiter auszusetzen. Seit einigen Jahren weiß er sich aber verpflichtet, darüber zu sprechen.
Sein Sterbeerlebnis war von besonderer Art. Obwohl er medizinisch nur kurze Zeit “tot“ war, hat er in dieser Zeit so Viel erlebt, als ob er Jahre lang im Jenseits verbracht hätte. Vor Allem wurde er darüber belehrt, was den Menschen nach dem Tod erwartet und – kurz gesagt – wie man leben und sich auf die Zukunft nach dem Tod vorbereiten soll. Diese Belehrungen erfolgten durch Jesus und die Muttergottes und entsprechen ganz und gar der klassischen katholischen Theologie und Frömmigkeit. Daneben wurden ihm Szenen aus seiner eigenen Zukunft gezeigt, Menschen, mit denen er in seinem späteren Leben zu tun haben würde, aber auch Szenen aus der Zukunft von Kirche und Gesellschaft.
Durch seine Eltern hat er eine gläubige Erziehung genossen, besuchte auch das kirchliche Aufbaugymnasium in Horn in Niederösterreich, hatte aber nie die Absicht Priester zu werden und über den schulischen Religionsunterricht hinaus keine theologische Ausbildung erfahren. Allerdings hat er sich eben aufgrund seines Sterbeerlebnisses doch immer für Kirche und Glauben interessiert.
Immer wieder während seines Lebens hat Helmut Lungenschmid die Erfahrung gemacht, dass ihm Menschen, die ihm begegneten, oder Situationen, die eintraten, aus seiner seinerzeitigen Jenseitserfahrung schon im Vorhinein bekannt waren, weil sie ihm damals schon gezeigt worden sind. Auch Entwicklungen in Kirche und Gesellschaft, die er gesehen hat, von denen er als 15-jähriger aber noch wenig verstand und die ihm auch ganz unrealistisch erschienen, sind irgendwann im Laufe seines Lebens tatsächlich eingetreten.
Natürlich weiß der einschlägig interessierte Zeitgenosse, dass es eine wissenschaftliche Diskussion um “Nahtoderlebnisse“ und “Sterbeerlebnisse“ gibt und auch medizinische Erklärungsversuche. Auch Déjà-vu-Erlebnisse sind Gegenstand der psychologischen Forschung. Der Eindruck, dass man etwas schon früher einmal gesehen oder erlebt hat, wird hier meist als Gedächtnisstörung gewertet. Im Nachhinein behauptetes Vorherwissen findet man auch schon in der antiken religiösen Literatur. Man spricht dann von “vaticinia ex eventu“; vordatierten Weissagungen aufgrund bereits eingetretener Ereignisse, etwa in den sybillinischen Büchern. In diesem Sinn datiert etwa auch die historisch-kritische Bibelwissenschaft das Markusevangelium nach dem Jahr 70, weil die Zerstörung des Tempels, die Jesus dort für die Zukunft vorhergesagt hat (Mk 13, 1f), eben zu diesem Zeitpunkt erfolgt ist.
Allerdings, warum tut sich Helmut Lungenschmid das an, mit seiner Jenseits-Erfahrung durch das Land zu reisen und sich damit nicht nur Freunde zu machen. Seine Familie betrachtet seine Botschaft eher mit Unverständnis und bestenfalls mit wohlwollender Distanz. Die Kirchenkatholiken seines Heimatortes verdächtigen ihn als Sektierer. Tatsächlich aber verkündet er die klassische katholische Theologie, Spiritualität und Moral, wie sie ihm bei seinem Jenseitsaufenthalt offenbart wurde. Es ist dies – wie er überzeugt ist – sein himmlischer Auftrag, den er genau j e t z t aufgrund der Aussage der Gottesmutter erfüllen muss.
Seine Botschaft fügt sich tendenziell in eine ganze Reihe von unterschiedlichen Privatoffenbarungen, die den Ernst des Glaubens mit Nachdruck wieder deutlich machen wollen, Offenbarungen, die in ihren Rahmenbedingungen und auch in manchen Details ganz verschieden sind und eben gerade deshalb authentisch und glaubhaft wirken. Freilich ist es oft schwer, die Spreu vom Weizen zu trennen. Zu vergleichen ist aber etwa das Nahtoderlebnis der kolumbianischen Zahnärztin Gloria Polo nach einem Blitzschlag. Auch sie sah im Jenseits ihr bisheriges Leben und erhielt umfangreiche Belehrungen. Inhaltlich gehen auch die vielen Marienerscheinungen der letzten Zeit in dieselbe Richtung:
„Bekehrt euch, das Reich Gottes ist nahe!“ (Mt 3,2).
Wann die apokalyptischen Ereignisse eintreten werden, weiß freilich nur der Vater, nicht einmal der Sohn (Mt 24,36). Es kommt darauf an, bereit zu sein.
Manches ist befremdlich, manches erscheint im eigentlichen Sinn des Wortes “unglaublich“. Aber, was Helmut Lungenschmid zu sagen hat, ist jedenfalls sehr n a c h d e n k e n s w e r t. Es gilt, wie Paulus sagt: “Prüfet Alles, und was gut ist, behaltet!“ (1Thess 5,21).

Eigener Wahrnehmung und Einschätzung folgend, ist Helmut Lungenschmid – wie alles Gute! – den Anfechtungen der dunklen Seite ausgesetzt. Diese erfolgen sowohl durch Menschen – bis hin zu den Verantwortlichen der Amtskirche, seitens derer allerdings eine konstruktive Auseinandersetzung – zumindest bislang (noch) und identisch zu anderen Phänomenen – ausblieb, als durch negative Geister selbst.
Sowohl in den Büchern, als auch bei Vorträgen, tauchen immer wieder Passagen auf, welche faktisch nicht haltbar sind und bei denen es schwer fällt, sie tatsächlich der Gottesmutter oder Jesus zuschreiben zu können.
Es ist die Tücke Satans, so Alles zu tun, Helmut Lungenschmid als Verschwörungstheoretiker,
Rassist oder Extremist erscheinen zu lassen, weshalb nur das Apostelwort “Prüfet Alles, das Gute behaltet“ Richtschnur sein kann, also sich einen eigenen Eindruck verschaffen und kritisch zu hinterfragen. Am 22. Oktober 2020, 17.30 im Gasthof Esterer in Zellerreit ist die nächste Gelegenheit dazu!

Erich Neumann, freier investigativer Journalist
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