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Landrat Rudi Engelhard: "Mit Mut und Tatkraft ins neue Jahr!"

Silvestertreffen 2007

„Der Landkreis Pfaffenhofen geht das Jahr 2008 guten Mutes und mit viel Tatkraft an“, betonte Landrat Rudi Engelhard beim traditionellen Silvestertreffen, das am letzten Tag des Jahres 2007 in Wolnzach stattfand. Der Landrat konnte dazu die Landtagsabgeordneten Erika Görlitz und Max Weichenrieder, seine Stellvertreter Erich Deml und Albert Huch, Bezirksrätin Annemarie Höcht und Bezirkstagsvizepräsident a. D. Herbert Mayr begüßen. Glückwünsche zum neuen Jahr überbrachten in Gedichtform die Bezirkskaminkehrermeister Ralf Maul und Andre Mand sowie der Kaminkehrer Manuel Maul.

Der Landkreischef bat die führenden Mandatsträger weiterhin um eine vertrauensvolle Zusammenarbeit, „damit unser Landkreis auch im neuen Jahr gut vorankommt“. Die Landkreisbevölkerung könne 2008 optimistisch angehen, da eine gute Basis und optimale Rahmenbedingungen vorhanden sind, so Engelhard. Er rief dazu auf, „die vorhandenen Potentiale auch weiterhin aktiv zu nutzen“.
In einer kurzen Rede nannte er eine Reihe von positiven „Signalen“ für den Landkreis Pfaffenhofen und die verwies auf die Erfolge des Jahres 2007, unter anderem den „gewonnenen Kampf“ um den dritten Rettungswagen und den Bau der zusätzlichen Rettungswache in Reichertshofen und die Fusion der Ilmtalklinik mit dem Kreiskrankenhaus Mainburg sowie die Grundsatzentscheidung zum Bau einer akutpsychiatrischen Klinik in Pfaffenhofen im Anschluss an das bestehende Krankenhausgebäude. Hervorzuheben sei ferner die gelungene Umstrukturierung der Abfallwirtschaft des Landkreises mit einer Gebührensenkung um 22 Prozent als positives Ergebnis.
„Der Weg ist das Ziel,“ gab der Landkreischef bei der Vorschau auf das Jahr 2008 aus. Im Landkreis müsse auch weiterhin massiv investiert werden, u. a. in Kinderbetreuungsstätten, die Kreisstraßen sowie Hochbaumaßnahmen an weiterführenden Schulen wie die Turnhallen in Manching und Pfaffenhofen. Die Senkung der Kreisumlage werde den Gemeinden einen zusätzlichen Investitionsspielraum für örtliche Einrichtungen bringen. Es sei weiterhin eine „große Herausforderung“, die solide Finanzkraft des Landkreises zu erhalten und die Infrastruktur in den verschiedensten Bereichen des öffentlichen Bereichs nachhaltig zu stärken. Zur Verwirklichung der Ziele sei ihm eine gute Zusammenarbeit mit den Bürgermeistern der Gemeinden im Landkreis besonders wichtig, so Engelhard.
Erika Görlitz betonte, dass der Landkreis Pfaffenhofen in vielerlei Hinsicht „attraktiv und Spitze ist“. Das belegen auch die Zuzüge, vor allem von Familien, und das damit verbundene nach wie vor vorhandene Bevölkerungswachstum. Der nachfolgenden Generation müsse noch mehr Aufmerksamkeit geschenkt werden. Die Schwerpunkte der bayerischen Politik liegen nach ihren Worten bei „bester Bildung für die Kinder und finanzieller Solidität, um unsere Kinder vor einem Schuldenberg zu bewahren“.
Bezirksrätin Annemarie Höcht verwies auf die die Bewältigung der vielfältigen Sozialaufgaben, die der Bezirk Oberbayern zu bewältigen habe. Dieser konnte im Jahr 2007 dennoch die Finanzumlage senken, um die Landkreise und Gemeinden zu entlasten. Das vorhandene Geld müsse im sozialen und kulturellen Bereich „besonders zielgerichtet und wirkungsvoll“ eingesetzt werden.
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