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Kritik der Freien Wähler am Hauptschulkonzept der Staatsregierung

Als völlige Fehlkonstruktion bezeichnet der Kreisvorstand der Freien Wähler Pfaffenhofen, das von der Staatsregierung geplante CSU Mittelschulen Modell. Sie sind als Nachfolger der Hauptschulen geplant und Rückläufige Schülerzahlen waren und bleiben der Grund für die Schließung vieler Hauptschulen auf dem Land. Aus 900 bayerischen Hauptschulen sollen 500 Mittelschulen werden. Gerade für den ländlichen Bereich Pfaffenhofens bedeutet dies aber auch eine in ihren gesellschaftlichen und sozialen Folgen nicht abschätzbare Veränderung gewachsener Strukturen. Um dieser besorgniserregenden Entwicklung im Landkreis Pfaffenhofen Einhalt gebieten zu können, ist es dringend notwendig, die bisherige Hauptschule in eine gesellschaftlich wieder anerkannte Schulform weiter zu entwickeln, nämlich der "beruflichen Mittelschule".

Das heißt, mit der „Beruflichen Mittelschule“ (BMS) wollen die Freien Wähler eine Weiterentwicklung der flächendeckenden und wohnortnahen Hauptschule auch mit unter 100 Schülern ermöglichen und so dem Hauptschulsterben im ländlichen Bereich entgegentreten. Verschiedene Schulabschlüsse und Einblicke in unterschiedliche handwerkliche Berufe sollen die neue berufliche Mittelschule abrunden und Bayern in Sachen Bildung zukunftsfähig machen.

mehr Infos unter:
http://fwpaf.wordpress.com/2009/10/15/kritik-der-f...
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Franz Achim aus Menden | 15.10.2009 | 13:51  
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