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Bunte Liste Habl-Kunst Kommunalwahl 2008

Habl-Künstler
 
Bunte-Liste-Habl-Kunst

Offener Brief an die Bürger der Stadt und des Landkreises Pfaffenhofen a. d. Ilm

Bunte Liste Habl-Kunst Kommunalwahl 2008

Offener Brief an die Bürger der Stadt und des Landkreises Pfaffenhofen a. d. Ilm

Von Manfred Habl


„Warum sollte ich für Dich unterschreiben, wer bist Du, ist das eine neue Partei, wer macht da sonst noch mit, hast Du überhaupt ein Programm“?

Das war der Satz den ich in den letzten Tagen immer wieder gehört habe und ich werde hiermit ein paar Antworten geben.

Ihre Unterschrift ist immer die wichtigste, sonst werde ich erst gar nicht zur Kommunalwahl zugelassen (Soll laut Gesetz 190 wahlberechtigte Bürger).

Ich habe drei Viertel meines Lebens in Pfaffenhofen verbracht, das ist meine Heimat und ich kenne praktisch jeden zweiten Stein mit dem Vornamen.

Ich bin keine Partei, sondern ich trete in Einzelverantwortung, aber laut Gesetz, in Form einer Liste an.

Markus Römmen und Werner Rossmeier haben sich bereit erklärt mir bei diesem Vorhaben zu helfen und ihr Fachwissen beizusteuern.

Ich habe ungewöhnliche Lösungen für gewöhnliche Probleme.

Ich trete auch auf der Kreistagsliste der Aktiven Unabhängigen Liste auf Platz 50 an.
(der Platz entspricht meinem Alter). Sie können mich also auch im Landkreis wählen.

Ich verteile keine „Geschenkgutscheine“ für die Zukunft und werfe den „Alteingesessenen“ nicht ihre Vergangenheit vor die Füße.
Ich sehe mich mehr als unabhängiger Vermittler zwischen den politischen Welten der Stadt Pfaffenhofen und des Landkreises.
Ich habe keine Immobilien und Firmen mit Arbeitsplätzen, sondern mein altes Siedlerhaus mit Grundstück, das ich selber umbaue und gestalte. Mein momentanes Berufsbild ist Hausmann und Erzieher von zwei Kindern (Manager und Taxi Papa).
Ich habe 30 Jahre in den unterschiedlichsten Berufen und Positionen gearbeitet und mir als Künstler und Autor eine Öffentlichkeit geschaffen.
Die „Kunst des Scheiterns“, aus Fehlern lernen, gehört zu mir, wie zu jedem anderen Menschen auch. Wäre der Mensch immer zufrieden gewesen, säße er heute noch auf den Bäumen und hätte nie die Kunst erfunden.
Kunst ist eine soziale Dienstleistung, Werbung ist Macht weil sie macht und dazwischen will ich Jedem so viel Platz geben wie ich selber gerne hätte.
Mut und Ehrlichkeit werden immer belohnt, Abwarten und Aussitzen ist Angst vor bevorstehender Arbeit.
Für mich ist das Leben eher eine spielerische Entdeckungsreise, als ein starres ernstes Regelwerk, ich versuche gelassen zu bleiben und eine angespannte Erwartungshaltung zu vermeiden.
Ich habe ein Herz für Raucher, Hundebesitzer und zornige Jugendliche, für Eltern und Erzieher, für Politiker und Beamte, und für Alle die ab- oder zunehmen wollen.
„Ungewöhnliche Lösungen für gewöhnliche Probleme“

Beispiel Hauptplatz Pfaffenhofen

Eine „Art Allee“ auf der Linie Rathausspitze, Marienbrunnen und Kirchturm, mit genügend Platz für den Wochenmarkt zwischen den Bäumen.
Der Platz vor dem Rathaus soll der Höhe des Gebäudes entsprechen, und zum Beginn eines breiten Weges zwischen den Baumreihen, einer „Pfaffenhofener Rambla“ mit einem „Hallertauer Brunnen“ abgerundet sein.
Der Marienbrunnen wird nach den Originalplänen von Sigi Braun restauriert und bekommt seine Bedeutung als ausgleichendes mütterlich-barockes Symbol zwischen Stadtpfarrer und Bürgermeister.
Eine Sonnenschirmallee für die Gastronomie auf der „Sigl-Seite“ beschreibt das Verhältnis 1/3 zu 2/3 des Platzes.
Eine öffentliche Toilette gehört nicht auf den Hauptplatz, sondern eher Richtung Löwenstraße, der Umbau des Ilmgaukaufhauses bietet sich an. Eine nichtstädtische Bewirtschaftung und Bewerbung wie an Autobahnraststätten mindert die Kosten, denn auch diese Bedürfnisse können vom Handel und der Wirtschaft befriedigt werden.
Eine Beruhigung des Verkehrs (andere Streckenführung, keine Randsteine) am oberen Hauptplatz ermöglicht dort die Fortführung einer Flaniermeile in Richtung Kirchplatz und Haus der Begegnung. Die Durchschnittsgeschwindigkeit sinkt, das Kurvenrasen entfällt und der Parksuchverkehr wird übersichtlicher.
Durch die anstehende Kirchenrenovierung von St.Johannes Babtist (Turm, Grundmauern, Dachstuhl) ist die gleichzeitige Umgestaltung des Oberen Hauptplatzes eigentlich logisch.
Die gestressten Bäume aus diesem Bereich können zwischenzeitlich in „Urlaub“ gehen und sich für neue Aufgaben erholen.

Andere Projektstudien und Ideen können Sie im Internet unter „habl-kunst“ nachlesen oder mit gestalten.



Ich wünsche Ihnen und mir ein schönes und buntes Leben






Manfred Habl



P.S. (und den Mut zur Unterschrift)

Pfaffenhofen an der Ilm, den 6. Januar 2008

(V.i.S.d.P Bunte Liste Habl-Kunst, Manfred Habl)

BLICK VOM RATHAUSTURM PFAFFENHOFEN

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2 Kommentare
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Max Bils aus Aichach | 06.01.2008 | 18:55  
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Robert Weiß aus Königsbrunn | 06.01.2008 | 22:14  
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