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Neues Jugendparlament tagte im Rathaus zur konstituierenden Sitzung

Die alten und neuen Jugendparlamentarier während der Sitzung im Festsaal des Rathauses.
Zu seiner konstituierenden Sitzung traf sich am Montag das neue Jugendparlament. Bürgermeister Thomas Herker lud alle frisch gewählten Parlamentarier des sechsten und die scheidenden Teilnehmer des fünften Jugendparlaments in den Festsaal des Rathauses ein. Mit dabei waren auch 2. Bürgermeister Albert Gürtner und Jugendreferent Martin Rohrmann sowie als Fraktionssprecher des Stadtrates Brigitte Axthammer, Klaus Herber, Helmut Stadler sowie Reinhard Haiplik und als Vertreter der Stadt bzw. der Stadtjugendpflege Amtsleiter Hans-Dieter Kappelmeier und Tatjana Bruzinski.

Bürgermeister Thomas Herker bekräftige die gute Kooperation mit dem Jugendparlament und bedankte sich bei den scheidenden Parlamentariern für ihre Arbeit. Er beglückwünschte die Neuen zu ihrer Wahl und hoffte auf viel konstruktive Zusammenarbeit und Meinungen zu relevanten Themen.

Marlene Hegyi, die Vorsitzende des fünften Parlaments, berichtete über die geleistete Arbeit, Schwierigkeiten und Erfahrungen in der zweijährigen Legislaturperiode. Dabei ging sie vor allem auf das Courage-Projekt und die Schnupperlaktion, den Bundestagswahlfilm in verschiedenen Sprachen, die rauchfreien Konzerte, die Kreideaktion „Tatort Jugend“ und den Arschbombenwettbewerb ein.

Stadtjugendpflegerin Tatjana Bruzinski verlas die Wahlergebnisse und im Anschluss wurden von ihr und Thomas Herker die anwesenden Jugendparlamentarier der fünften Runde verabschiedet und mit einer Urkunde und einem Erinnerungsfoto bedacht.

Nachdem auch die neuen Parlamentarier von Thomas Herker und Martin Rohrmann ihre Ernennungsurkunden überreicht bekommen hatten, gratulierten alle Stadtratsmitglieder und Bürgermeister noch einmal sehr herzlich!

Thomas Herker erläuterte den Jugendvertretern noch einmal die weitere Vorgehensweise in Bezug auf die Skaterhalle, informierte sie über den Stand der Dinge und forderte sie auf, gemeinsam mit der Skateinitiative ein Nutzungskonzept zu erarbeiten.

Bereits vor seinem offiziellen Amtsantritt hatte das neue Jugendparlament Pfaffenhofen den „Flashmob“ zum Erhalt der Skaterszene am Hauptplatz letzten Donnerstag spontan gestartet und zahlreiche Skater aufgefordert Präsenz zu zeigen.
Ende Februar wird das Jugendparlament zu seinem ersten Klausurwochenende in die Nähe von Eichstätt fahren, um die Projekte und Aufgaben für das Jahr zu planen und sich besser kennenzulernen. Ehemalige Jugendparlamentarier fahren als Betreuer mit und können so ihre Erfahrungen und ihr Wissen über noch laufende Projekte sinnvoll weitergeben.
„Das Klausurwochenende ist eine spannende Sache und Entstehungsort vieler Ideen und Teamarbeit,“ erklärte Tatjana Bruzinski.
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Weiterveröffentlichungen:

Unser "Plus" kennzeichnet alle Beiträge, die durch den Abdruck bei unseren Partnerverlagen noch mehr Aufmerksamkeit bekommen.myheimat-Stadtmagazin Pfaffenhofen | Erschienen am 11.03.2009
Unser "Plus" kennzeichnet alle Beiträge, die durch den Abdruck bei unseren Partnerverlagen noch mehr Aufmerksamkeit bekommen.myheimat-Stadtmagazin Pfaffenhofen | Erschienen am 30.12.2009
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