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Brauchen wir täglich Nahrungsergänzungen?

Wussten Sie schon, dass…
• fünf der häufigsten Todesursachen auf schlechte Ernährung zurückzuführen sind?
( US-amerikanisches Gesundheitsministerium)

• nach Meinung von Gesundheitsexperten viele Krankheiten ernährungsbedingt sind?

• über zwei Drittel aller Nahrungsmittel industriell hergestellt werden? ( Spiegel )

• Gemüse in der Mikrowelle den Großteil seiner Antioxidanten verliert, die vor Krebs schützen, z.B. 97% der Flavonoide? ( spanische Studie )

• der hohe Vitamingehalt der Kartoffel beim Kochen um bis zu 50% zerstört wird?

• schon bei der Verarbeitung von Lebensmittel bis zu 20% der Inhaltsstoffe verloren gehen?

• jeder Deutsche im Jahr durchschnittlich mehr als 18 Kilo chemische Zusatzstoffe zu sich nimmt? ( Teleakademie SWR )

Eines ist sicher: Der Ratschlag von Ärzte-Urvater Hippokrates
„Eure Nahrung sei eure Medizin“
ist heute aktueller denn je.
Doch die Schar der Kritiker wächst. Tenor:
Die Qualität unserer Nahrung tendiert immer tiefer in den Minusbereich.

Was ist heutzutage überhaupt noch drin in unseren Lebensmitteln?
„Es kann einem schon den Appetit verderben, wenn man sieht, wie sich Grundnahrungsmittel
Wie etwa Brot, Wurst, Säfte unter Beibehaltung traditioneller Etiketten in industriell gefertigte
Produkte mit künstlichem Geschmack verändern“. Es ist längst nicht mehr das drin in unserem
Essen, was von Natur aus hinein gehört.
Dabei ist unbestritten, dass eine gesunde, abwechslungsreiche Ernährung die beste Basis zur Gesundheitsvorsorge ist.

Was aber nützt alles Wissen, wenn der Durchschnitts-Bundesbürger, das stellte die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) fest, nicht einmal die Hälfte der empfohlenen Tagesrationen
An Frischkost zu sich nimmt?
Schlimmer noch: Selbst einfachste Ernährungsweisheiten sind heute längst überholt, zum Beispiel die vom täglichen Apfel, der gesund erhalten soll. Hat nicht die Wissenschaft längst heraus-gefunden, dass der Mensch täglich 100 Milligramm Vitamin C braucht? Das wären schon fünf Äpfel.
Abgesehen davon, dass diese Empfehlungen von verschiedener Seite als „Grenze zur Unterversorgung“ bezeichnet werden, lauert auch hier ein argumentativer Stolperstein. Europas Lieblingsfrucht hat nämlich in den letzten 10 Jahren mächtig an Substanz eingebüßt, und nicht nur beim Vitamin C. Aber auch andere Obst- und Gemüsesorten leiden unter Vitamin- und Vitalstoff-
Schwindsucht. Was 1997 die Forschungsabteilung des Schwarzwaldsanatoriums Obertal heraus-
fand, wurde im vergangenen Jahr durch eine andere Analyse mehr als bestätigt.

Durchschnittlicher Nährwertverlust im Vergleichszeitraum zu 1994
Untersucht wurde der Gehalt an Kalium, Magnesium, Calcium, Eisen, Phosphor, Mangan, Kupfer,
Zink: Apfel 65% - Strauchtomate 40% (Deutschland) – Möhre 35% - Gemüsefenchel 45% (Italien)
Banane 30% (Equador) – Broccoli 10% (Spanien)

Und wer rechnet uns aus, mit wie viel Bananen, Möhren, Olivenöl und Austern wir unter diesen
Inflationären Umständen unsere 14 Milligramm Vitamin E, 6 Milligramm Betacarotin,
350 Milligramm Magnesium und 10 Milligramm Zink zusammenbekommen sollen, wie es die Deutsche Gesellschaft für Ernährung empfiehlt? Beispielweise müsste man täglich 2 Kilo Erdbeeren oder 1 Kilo Zitronen verspeisen, will man die notwendigen Milligramm Vitamin C aufnehmen.

Erinnern wir uns:
Antibiotika und Anabolika bei der Fleischmast, Altöl im Hühnerfutter, Klärschlamm auf der Rinderweide, PCB und Dioxine in Futtermitteln, Kadavermehl im Schweinetrog, bestrahltes Obst und Gemüse.
Fazit: In diesem Umfeld hat Qualität kaum eine Chance.

Aber nicht nur unzureichende Ernährung ist ein Krankheitsrisiko. Als weiterer Auslösefaktor gelten die so genannten freien Radikale. Bewegungsmangel, Umweltgifte, Schadstoffbelastete Luft, aber auch Nikotin und Stress führen dazu, dass unser Körper von aggressiven Sauerstoffmolekülen angegriffen wird. Diese freien Radikalen greifen massiv in den Zellstoffwechsel ein, sie schädigen Organe und Gewebe und beschleunigen den Alterungsprozess. Außerdem sind sie mitverantwortlich für die häufigsten Todesursachen in den Industrienationen.

„Wer nicht jeden Tag ein wenig Zeit und Geld für seine Gesundheit einsetzt,
der muss vielleicht eines Tages viel Zeit für seine Krankheit opfern.“
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8 Kommentare
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Rainer von der Fuhse aus Ilsede | 25.01.2009 | 19:15  
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Corinna Matthes aus Langweid am Lech | 25.01.2009 | 19:34  
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Hartmut Schatz aus Peine | 25.01.2009 | 19:58  
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Rainer von der Fuhse aus Ilsede | 25.01.2009 | 20:59  
1.697
Henrik Schmidt aus Peine | 26.01.2009 | 11:52  
12.801
Detlev Müller aus Burgdorf | 26.01.2009 | 12:47  
1.697
Henrik Schmidt aus Peine | 28.01.2009 | 00:18  
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Rainer von der Fuhse aus Ilsede | 28.01.2009 | 10:54  
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