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Führungswechsel bei den Aktiven Passiven des Peiner Walzwerker Vereins

Die Tische wurden von Edelgard herbstlich dekoriert
Nicht mehr an erster Stelle wird Günter Kerzel bei den Aktiven Passiven stehen, denn bei dem Jahresabschluss führte er an, dass er aus gesundheitlichen Gründen gezwungen ist, kürzerzutreten. Sein Zustand lässt ein Wirken an erster Stelle nicht mehr zu.
Als Nachfolger bestimmte die Gruppe Detlef Stasch.
Kerzel wünschte ihm und seiner Frau Brigitte viel Erfolg und bittet die Aktiven Passiven weiterhin in kameradschaftlicher Einigkeit zusammenzustehen.
Er betonte, dass es ihm immer viel Spaß gemacht habe, für die Gruppe da zu sein, die unter seiner Leitung von ehemals 16 auf 42 Mitglieder gestiegen ist.
Über 60 Veranstaltungen hatte er mithilfe seiner Frau Edelgard in dem fünfjährigen Bestehen organisiert und durchgeführt.
Besonders beliebt war auch der von ihm zusammengestellte Jahreskalender, der nun zum letzten Mal ausgegeben wird.
Auch die von ihm, auf den jeweiligen Kranken zugeschnittenen Genesungs-karten, kamen gut an.
Bärbel und Klaus Wagner bedankten sich beim Ehepaar Kerzel und überreichten im Namen der 42 Anwesenden ein Weinpräsent.
Auch ein letztes Mal zeigte der Ehemalige seine Bilder- und Video Show, in der sich die Aktiven Passiven im Jahresrückblick oft in sehr lustiger Weise wiederfanden.
Nach dem gemeinsamen Essen, Niedersächsische Hochzeitsuppe, Hirschbraten und Dessert gab „Sängerin“ Günter Kerzel das Lied „Die Glocken von Rom“ zum Besten. Mit Hilfe von umgeschnallter Bratpfanne und Suppenkelle unter-strichen Detlef Stasch, Klaus Hillegeist, Klaus Schuster und Hans-Georg Bartels gekonnt das Klingen der Glocken.
Tosender Beifall und Zugaberufe zeigten den „Künstlern“, dass ihr Vortrag sehr gut angekommen war.
Gern schauten auch alle in den Ordner, in dem Joachim Bührig alle Zeitungs-artikel über die Veranstaltung der Aktiven Passiven chronologisch aufgeführt hat.
Viel zu lachen gab es beim Ausknobeln der „Ekelpakete“. So manch einer freute sich über sein „Schnäppchen“, bei anderen wiederum hielt sich die Freude in Grenzen.
Noch lange blieb man in geselliger Runde zusammen und war sich einig, dass man wieder einmal einen sehr schönen und geselligen Abend miteinander verbracht hat.
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Susanne Janßen aus Peine | 17.11.2012 | 19:21  
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