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Drachenbootteam Traumschiff Surprise erobert den galaktischen Springhorstsee

Das Pattenser Drachenbootteam Traumschiff Surprise reiste am Samstag, 03.08.2013, in die galaktischen Weiten der Region Hannover und gastierte am Springhorstsee in Burgwedel. Hier fand bereits zum 7. Mal ein Drachenbootturnier des Springhorstseeteams in Zusammenarbeit mit dem Hannoverschen Drachenbootverein statt, am dem 28 FunFun-Teams teilnahmen. Die Anlage des Springhorstsees erwies sich als kleines Idyll, ein toller Rahmen für das gut organisierte eintägige Turnier. Klein, aber fein, alle Teams bester Laune und hoch motiviert. So auch das Team Traumschif Surprise.
Zunächst aber galt es das Team-Basislager für den Tag zu errichten, was schnell geschehen war. Schnell stellte sich heraus, dass für ausreichend Grundnahrung in Form flüssiger „Doping“mittel gesorgt war. Damit war schon einmal ein Grundstein für eine erfolgreiche Teilnahme des Teams gelegt, das einige neue Mitglieder begrüßen konnte. Natürlich stellte sich die Frage, wie man sich schlagen wird, saßen doch am Wochenende zuvor beim einzigen Training auf dem Maschsee einige das erste Mal überhaupt in einem Drachenboot. Aber sollte nicht der Spaßfaktor überwiegen? Egal! Um 9:30 sollte das erste Rennen starten, bis dahin war noch etwas Zeit, sich mit den Rennmodalitäten vertraut zu machen. Gestartet wurde immer mit 2 Teams, der Sieger des Laufes erhielt 3, der zweite 1 Punkt(e). Insgesamt waren 7 Gruppen a 4 Teams am Start, innerhalb der Gruppen kämpfte jeder gegen jeden. Die erkämpften Punkte entschieden über die Teilnahme in der Champions- oder Superchampions-Endrunde.
Dann, 9:30 h, Start des ersten Rennens für das Team Traumschiff Surprise. Einsteigen, ablegen und gemächlich zum Start paddeln. Nur keine Kräfte vergeuden. Am Start noch einmal tief Luft holen: Boote ausrichten…Attention – Go! Volle Kraft voraus! 5 harte, 15 schnelle Schläge, dann der Übergang auf die Streckenschläge. Das Boot lief, gefühlt lief es aber etwas wackelig. Dann der Zieleinlauf, leider nicht gewonnen, aber eine gute Zeit. Anschließend fachsimpeln, was verbessert werden könnte. Mit kleinen Umstellungen ging es gegen Mittag in das zweite Rennen. Das lief gefühlt viel besser, letztlich aber wieder der zweite Platz. O. k., da hatten wir wohl starke Gegner. Nun kam es auf das letzte Rennen an, wenigstens einmal wollte das Team als Sieger des Laufs durch das Ziel gehen. Also noch einmal volle Konzentration, ein wenig „Doping“mittel einnehmen. Und siehe da, scheinbar hat beides geholfen, das letzte Rennen der Vorrunde wurde souverän gewonnen. Damit hat das Team den 3. Platz in der Gruppe erreicht, mithin das Finale in der Champions-Endrunde. Damit war insgesamt der 13. Platz möglich. Also Mittelfeld. Na gut. Schnell nachsehen, gegen welche Gegner angetreten werden muss. Von den gefahrenen Zeiten der Gegner standen die Chancen auf einen Sieg im Finale gut. Aber die Wahrheit liegt bekanntlich auf dem Wasser! Ein letztes Mal hieß es: Attention – Go! Volle Kraft voraus! 5 harte, 15 schnelle Schläge, Übergang auf die Streckenschläge, lange Schläge, alle Kräfte mobilisieren. Ein enges Rennen, keiner konnte sehen, in welcher Reihenfolge die Boote durchs Ziel gingen. Am Ende war es leider der vierte Platz im Finale, das hatte sich das Team anders vorgestellt. Bei der Siegerehrung später am Abend gab es trotzdem einen Pokal. Alles in allem trotzdem ein schöner Renntag bei gutem Rennwetter.
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