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Journalistenschule wird eröffnet - Name wird noch gesucht.

Das Kollllegion. Und zugleich Gründungsausschuss der Schurnalistenschule der Leimensnachrichten. Initiator und Schuldirektionsvorstand Bernhardt Brettich, Assistentin Gisela Baldvoran, Fernleerkraft Gundula Gausemaus, Nahleeramtsinhaberin Sübülle Büllmershausen-Beutelsband, Oberstuhlrätin Gesine Ebenda Schlüngenstberger-Söltmannshusensheimeraner, Hausmeister Krause (v. Links)
 
Cheffereackteuer Nils Onekennt. "Wer lachen will, muss röhlich sein!"
Pattongssong süre Läeene / von ChefredakteurIn Gesine Ebenda Schlüngenstberger-Söltmannshusensheimeraner.

Wie aus sicherer Insiderquelle (welche wir natürlich im Interesse schutzwürdigster Interessen der Informantin (es ist die Autorin) geheimst halten) gerüchteweise zu erfahren ist, sind Verlag und Redaktion des überregional vertretenen und vielgeschätzen Blödsinnsmagazins Leimensnachrichten kurz vor dem abschließenden Abschluss eines größeren und für die krakelnde Zunft äußerst bedeutsamen Projekts, nämlich einer hausinternen Schurnalistenschule, welche auch den interessierten und hilflosen Anfängern und Laien unter den Freizeitschurnalisten mehr als offenstehen soll. Immer nach dem schönen und selbst- und gnadenlosen Schurnalistenmotto: Hier werden sie veröffentlicht!

Basis dieses wahrhaft revolutionären Projekts ist der bereits seit einigen Jahren äußerst erfolgreich betriebene hauseigene Schurnalistenkindergarten "die Krakelkids", in dem in verschiedensten Kleinst- und Intensivstgruppen (Sporcht, Gelallschaft, Bollidick unnt dünn, Fraaazaaat unn Würdschaff) zugleich spielerisch an die schurnalistische Basisarbeit herangeführt wird. Dass Verlag und Redaktion der international geschätzen Leimensnachrichten bereits seit Jahrzehnten kontinuierlich an der Weiterweg- und Sofortentwicklung des schurnalistischen Nachwuchses mehr als angestrengt und erfolgreich zugleich wirken, ist eben auch daran zu erkennen, dass das erfolgreiche Schurnalistenkindergartenprojekt "Die Krakelkids" aus der seit mehreren Jahrzehnten erfolgreichst geführten Schurnalistenkrabbelgruppe "Unsere Kleinen Tintenkleckser" hervorgegangen ist und selbstverständlichst auch weiterhin weiterhingeführt werden wird, wie von internen Insidern treuherzigst berichtet wird.

Wie aus ebenfalls sicherster Insiderquelle zu erfahren ist, liegen bereits erste Leerpläne vor, in denen genauestenst und sorgfältigstenst zugleich nach den bewährten schurnalistisch-didaktischen Prinzipien geleert und entleert werden soll und sicher auch werden wird. So wird z.B. (zum Bleistift) in den Zweigen Hauptschule, Realschule und Oberschule in den Basisklassen jeweils Hauptblödsinn, Realblödsinn und Oberblödsinn vermittelt anhand übungsmäßigen Verfassens schlagkräftigster Schlagzeilen (auch Headlines genannt), wie z.B. (zum Bleistift) "Schützen essen Wurst", "Vogelkönig (Zaunkönig?) wird ermittelt" oder "Schlimmster Fall bleibt aus" oder, allerdings noch mit erheblicher Überlänge, "Drombusch ist der, der nur Freitags kann"; die Ärmste!

Erfahrendste Veteranen der krakelnden Zunft sollen sich bereits ungeduldigst um die wenigen noch offenen Leerstellen drängelnd bemühen und selbst allerersterste Referenzen, wie z.B. (zum Bleistift) der internationale Puplitzer-Preis für Schurnalisten reicht allein für eine erfolgenreichste Bewerbung oftmals nicht aus.
Die Studiengänge (ein Labyrinth!, wie Insider zu berichten wissen) erstrecken sich über zahlreiche Semester, Trimester, Quartmester, Quintmester und Sexmester, was bereits zu einiger Verwirrung und moralischster Empörung geführt haben soll. Die erfolgreichen InsolventenInnen erhalten den internationall begehrten und in Deutschland weltberühmten Titel eines Deepl. grad(soeben). Schurnaluftikusses/kussin, eine entsprechend tintenbekeckste Urkunde und die Spitzeninsolventen/Innen dürfen sich außerdem um einen der begehrtesten Vollonktanktariatsstehplätze bei den Leimensnachrichten bewerben. Wie aus gewöhlich gut unterrichteten Insiderkreisen zu erfahren war, soll es allerdings schon heute eine endlos lange Warteliste für dieses einmalig begehrte Vollonktanktariat geben.

Der Verlag hat bereits verlauten lassen, dass überzählige Kandidaten einen fast sicher kostenloseren Platz im benachbarten Kleisterblick erhalten sollen, wollen, mögen, können, dürfen - vielleicht. Die Kollegen dort freuen sich schon unbändig!
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