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Kein Hundebiss bei Säugling in Osnabrück, Vater sitzt in Untersuchungshaft

Symbolbild (Foto: ©Dreamstime)
Osnabrück: Brunnen | Am Dienstagabend (  15.05.2018) auf  auf einem Grünstreifen an der Autobahn 30 in Osnabrück-Hellern soll ein Säugling von einem freilaufenden Hund attackiert worden sein. Laut Angaben der Eltern war der Hund ohne Begleiter unterwegs und sei dem Paar zugelaufen. Zuerst habe der fremde Hund mit den beiden Hunden der Eltern gespielt, dann sei der Hund unvermittelt über den Säugling hergefallen und habe diesen lebensgefährlich verletzt . Der Vater konnte laut eigenen Aussagen den fremden Hund vertreiben.

Vom Hund selbst konnte nur eine eine vage Beschreibung abgeben werden.

Nun teilt die Staatsanwaltschaft Osnabrück folgendes mit
( Stand: 17.05.2018, 11: 03 Uhr )
Nicht ein Hund hätte das Kind so schwer verletzt, jetzt steht der 24-jährige Vater des Kindes unter Verdacht, dies hätten Rechtsmedizinische Untersuchungen ergeben.
Dieser wurde in Untersuchungshaft verbracht unter dem dringenden Tatverdacht eines versuchten Tötungsdeliktes.




gb
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10 Kommentare
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Peter Perrey aus Neustadt am Rübenberge | 17.05.2018 | 14:20  
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Gabriele F.-Senger aus Langenhagen | 17.05.2018 | 15:31  
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Barbara S. aus Ebsdorfergrund | 17.05.2018 | 17:30  
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gdh portal aus Brunnen | 17.05.2018 | 17:31  
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Peter Perrey aus Neustadt am Rübenberge | 17.05.2018 | 17:39  
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gdh portal aus Brunnen | 17.05.2018 | 17:43  
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Andreas aus Niedersachsen aus Laatzen | 17.05.2018 | 18:15  
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Barbara S. aus Ebsdorfergrund | 17.05.2018 | 18:25  
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Andreas aus Niedersachsen aus Laatzen | 17.05.2018 | 18:40  
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Peter Perrey aus Neustadt am Rübenberge | 17.05.2018 | 19:21  
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